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152. Bergedorfer Gesprächskreis

»Europa zusammenhalten«

Krakau, 23. bis 24. März 2013

Die Schuldenkrise zwingt die Staaten der Eurozone zu umfangreichen Reformmaßnahmen. Dabei wirft die Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion weitreichende Fragen der machtpolitischen Balance und politischen Führung in einem zukünftigen Europa auf: Wie können die Staaten außerhalb der Eurozone in die engere Zusammenarbeit der Eurozone eingebunden werden? Wie kann die EU als Ganzes entscheidungs- und handlungsfähig bleiben? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das Verhältnis der EU zu ihrer Nachbarschaft.

Auf dem 152. Bergedorfer Gesprächskreis diskutierten Politiker, Regierungsvertreter und Experten aus Deutschland und weiteren EU-Mitgliedstaaten im kleinen Kreis unter dem Vorsitz von Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker Handlungsoptionen für die Bewältigung der strategischen Herausforderungen, denen sich Europa heute gegenübersieht.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung des 152. Bergedorfer Gesprächskreises (PDF)
Zusammenfassung in englischer Sprache (PDF)

Teilnehmer

Siehe auch:

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