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154. Bergedorfer Gesprächskreis

»Frieden und Sicherheit in Asien-Pazifik«

Jakarta, 2. bis 3. November 2013

Die Asien-Pazifik-Region ist der dynamischste Wirtschaftsraum der Welt. Der amerikanische »pivot to Asia« hat deutlich gemacht, dass die Vereinigten Staaten ihre sicherheitspolitischen Verpflichtungen zunehmend mit ihren wirtschaftlichen Interessen in Einklang bringen wollen. Gleichzeitig ist die Asien-Pazifik-Region sehr konfliktanfällig. Sie ist der Schauplatz, auf dem sich zwei Großmächte, die Vereinigten Staaten und das aufstrebende China, in einem komplexen Beziehungsgeflecht gegenüberstehen. Die Militärhaushalte in der ganzen Region werden spürbar aufgestockt. Viele Territorialstreitigkeiten sind nach wie vor ungelöst. Ein Konflikt in der Region würde unmittelbare Auswirkungen auf Europa haben. Was sind die wichtigsten Herausforderungen, wenn es um Frieden und Sicherheit geht? Wie kann die regionale Zusammenarbeit verbessert werden, um ein stabiles politisches Umfeld und die Freiheit von wichtigen Schifffahrtsstraßen zu gewährleisten? Was sind die strategischen Implikationen für Europa?

Beim 154. Bergedorfer Gesprächskreis am 2. und 3. November 2013 erörterte eine kleine Gruppe von Politikern, Regierungsvertretern und Experten aus Europa, den Vereinigten Staaten, China, Japan, Indonesien, Indien und anderen Ländern der Region die strategischen Herausforderungen und suchte nach möglichen Lösungen.

Lesen Sie hier den Konferenzbericht des 154. Bergedorfer Gesprächskreises (PDF)
Konferenzbericht in englischer Sprache (PDF)

Teilnehmer

Foto: Körber-Stiftung/Donald Bason

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