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156. Bergedorfer Gesprächskreis

»Iran und der Westen: Perspektiven der Zusammenarbeit«

Teheran, 13. bis 15. Juni 2014

Die Wahl von Präsident Hassan Rohani hat neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Iran und dem Westen eröffnet. In den Nuklearverhandlungen wurde eine vorläufige Einigung erreicht. Dennoch können viele Themen nur angegangen werden, wenn beide Seiten den Dialog miteinander vorantreiben und gegenseitiges Vertrauen ausbauen.

Der 156. Bergedorfer Gesprächskreis, der vom 13. bis 15. Juni 2014 in Teheran stattfand, konzentrierte sich auf Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Iran und dem Westen. Irans Außenminister Dr. Mohammad Javad Zarif hieß die Teilnehmer in Teheran willkommen und eröffnete den Gesprächskreis mit einer Rede zu den neuen Schwerpunkten der iranischen Außenpolitik. 30 hochrangige Politiker, Regierungsvertreter und Experten aus Europa, den USA und Iran diskutierten im Anschluss Schlüsselfragen der Zukunft der Beziehungen. Wie nehmen sich die Seiten gegenseitig wahr? Wie kann Vertrauen zwischen Iran und dem Westen aufgebaut werden? Wie kann Zusammenarbeit bei regionalen Herausforderungen wie Afghanistan, Syrien oder der Golfregion am besten erreicht werden?

Lesen Sie hier den Konferenzbericht des 156. Bergedorfer Gesprächskreises (PDF)
Konferenzbericht in englischer Sprache (PDF)

Teilnehmer

Artikel von Teilnehmer Eric Gujer: Iran will kein Paria mehr sein
In: Neue Züricher Zeitung, 11.07.2014

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