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159. Bergedorfer Gesprächskreis

»Entlang der Seidenstraße: Chancen und Herausforderungen für die Zusammenarbeit zwischen Europa, Russland und China«

Berlin, 26. bis 28. Juni 2015

Die historische Seidenstraße war ein Netzwerk von Verbindungen zwischen Ost und West, das vor allem aufgrund des kulturellen Austauschs und nicht primär wegen des tatsächlichen Handelsvolumens, welches die Route passierte, bedeutsam war. Dies hat sich verändert. Die neuen Verbindungen entlang der modernen Seidenstraße, welche durch China, Russland, Zentralasien und Europa führt, sind entscheidend für die Konnektivität der aufstrebenden östlichen Volkswirtschaften und des europäischen Marktes. Entlang dieser Pfade entsteht eine Vielzahl geoökonomischer und geopolitischer Herausforderungen.

Der 159. Bergedorfer Gesprächskreis fand vom 26. bis 28. Juni 2015 in Berlin statt und thematisierte die Chancen und Herausforderungen für die Zusammenarbeit zwischen Europa, Russland und China entlang der Seidenstraße im Kontext verbesserter Infrastruktur und steigender Handelsvolumina. Wie kann die wirtschaftliche Kooperation zwischen Europa, Russland und China verbessert werden? Wie können regionale Sicherheitsrisiken wie Territorialkonflikte und Terrorismus adressiert werden? Welche Zukunft haben konkurrierende regionale Wirtschaftsstrukturen? Welche Perspektiven gibt es für eine inklusive regionale Sicherheitsarchitektur entlang der Seidenstraße?

Lesen Sie hier den Konferenzbericht des 159. Bergedorfer Gesprächskreises (PDF)
Konferenzbericht in englischer Sprache (PDF)

Teilnehmer

»Chinas Traum einer neuen Seidenstraße«
Zeit Online, 10.07.2015

»Chancen und Risiken der neuen Seidenstraße«
Deutschlandfunk, 04.07.2015 

Foto: Marc Darchinger

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