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Bücherherbst

Können Bücher etwas gegen die Katastrophen der Welt ausrichten, gegen Krieg, Hass und Gewalt? – Vermutlich nicht. Aber sie helfen, Ursachen zu verstehen, Perspektiven zu wechseln, Komplexität zu erfassen. Unsere Autoren im Herbstprogramm 2016 tragen dazu bei!

Auch die Herbsttitel der edition Körber-Stiftung bieten Ihnen wieder Orientierung und Aufklärung in einer immer komplexeren Welt.

Nach dem großem Erfolg von Michael Richters »Fluchtpunkt Europa« freuen wir uns sehr, nun mehr von ihm zu lesen über die Aufnahme der Geflüchteten, über erfolgreiche Integration, über anhaltende Widerstände und die »Neue Heimat Deutschland«.

Nach dem Ende des Atomkonflikts mit Iran fragt man sich: Wird sich die Islamische Republik dem Westen öffnen? Der iranischstämmige Analyst Adnan Tabatabai zeichnet in »Morgen in Iran« das zuversichtliche, aber nicht kritiklose Bild eines Landes im Aufbruch. Zeit, mehr über Iran zu erfahren.

Gibt es noch Hoffnung für eine Region, die im Chaos zu versinken droht? Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Marc Lynch analysiert »Die neuen Kriege in der arabischen Welt«: umfassende Aufklärung über eine verzweifelte Gemengelage und das erste Buch des renommierten Autors in deutscher Sprache.

Wenn Kriege enden, soll Recht, nicht Rache regieren – so die Idee des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag. Der Jurist und Journalist Benjamin Dürr spricht mit Anwälten, die brutale Milizen-Anführer vertreten und mit Richtern, die ein gerechtes Urteil finden müssen. »Im Namen der Völker« gelingt ihm ein aufrüttelndes Porträt des ersten säkularen Weltgerichts.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!


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