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Bürgerdialog startet in zweite Phase

Beim Projekt »Hamburg besser machen« von Körber-Stiftung und ZEIT:Hamburg sind über 4500 Ideen eingegangen. Rund 1500 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich mit Vorschlägen zur Zukunft der Hansestadt. Die besten Ideen werden in der zweiten Phase in drei Akademien diskutiert und mit Experten weiterentwickelt.

Auf der online Plattform www.hamburgbessermachen.de und in über 40 Gesprächsveranstaltungen im Stadtgebiet konnten Hamburgerinnen und Hamburger in den letzten Wochen ihre Ideen für die Zukunft der Stadt gemeinsam diskutieren. Bei einem Community Voting stimmten die Teilnehmer außerdem darüber ab, welche Ideen weiter diskutiert und bearbeitet werden sollen. Mehr als 2000 Menschen haben online über die Vorschläge befunden und ihre Präferenzen festgelegt.

»Thematischer Spitzenreiter ist eindeutig der Verkehr in Hamburg«, so Sven Tetzlaff, Leiter des Bereichs Demokratie, Engagement, Zusammenhalt der Körber-Stiftung. »Die Menschen bewegt die Frage, wie die Attraktivität der Stadt für Fahrradfahrer, Fußgänger und die Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel gestärkt werden kann«. Aber auch zur Zukunft des Wohnungsbaus, des Umweltschutzes und der Obdachlosenhilfe wurden Vorschläge gemacht. Sie werden in der jetzt beginnenden zweiten Phase in drei Akademien vertiefend diskutiert. Abschließend werden die Ergebnisse am 11. Juni im KörberForum präsentiert und an Vertreterinnen und Vertreter des Hamburger Senats und der Hamburgischen Bürgerschaft übergeben.


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