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Das Programm des Haus im Park ist da

Alter und Digitalisierung, Musikprojekte, Bewegungsangebote zur Mobilität – ab sofort ist das neue Programm des Haus im Park der Körber-Stiftung erhältlich. Dabei ist auch für das kommende Halbjahr die Kooperation mit Hamburger Akteuren wichtig, um Menschen zusammenzubringen und gemeinsam Alter und Demografie-Themen in den Blick zu nehmen.

Zum Auftakt vernetzt sich die Körber-Stiftung mit starken Partnern zum Thema »Alter und Digitalisierung«. Eingeloggt! heißt die Themenwoche, die gemeinsam mit den Hamburger Bücherhallen und der Hamburger Volkshochschule ab dem 25. Februar ausgerichtet wird. Ein buntes Programm wendet sich an Ältere, die digitale Anwendungen kennenlernen, ausprobieren und sich dazu austauschen möchten.

Als Standort für Bergedorf beteiligt sich das Haus im Park auch an dem hamburgweiten Sing-Projekt MovINgMusic, in dem die Hamburger Symphoniker in verschiedenen Hamburger Stadtteilen Musikbegeistere zusammenbringen. Um auch Menschen mit Demenz zur kulturellen Teilhabe anzuregen, gastiert das Ensemble Resonanz mit der Konzertreihe Ferne Klänge zum wiederholten Mal im Haus im Park, das in Kooperation mit der Elbphilharmonie dazu einlädt.

Unter der Überschrift »Bewegtes Alter« ist die Körber-Stiftung mit der Sporthochschule Köln und den Universitäten Hamburg und Münster vernetzt, um Bewegungsformate zu entwerfen, die möglichst lange die Mobilität erhalten. Vorträge, Workshops und Bewegungsevents richten sich an Profis und Laien, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse erfolgreich in die Praxis umzusetzen.

Wie gutes Leben im Alter gelingen kann, erzählen zwei gestandene Frauen in der Veranstaltungsreihe Alters Bilder. Die Schauspielerin Thekla Carola Wied und die Politikerin Brigitte Zypries sprechen mit NDR-Moderator Andreas Bormann über das Älterwerden. Wie Frauen und Alter sich in den Medien wiederfinden, beleuchtet der Themensalon, zu dem Tatjana Blobel, Chefredakteurin der Zeitschrift »Brigitte Wir« aus dem Verlag Gruner & Jahr, eingeladen ist.

Im Jahr 2019 nimmt die Körber-Stiftung außerdem ein sehr sensibles Thema in den Blick, das alle betrifft und dem sich insbesondere Menschen im hohen Lebensalter stellen müssen: Tod und Sterben. Oft verursacht das Thema Ohnmacht und Sprachlosigkeit. Verschiedene Veranstaltungen regen in den kommenden Monaten zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Lebensende und dem offenen Gespräch über Trauer und Abschied an. Dazu entwickelt Dialog im Dunklen e.V. in Kooperation mit der Homann-Stiftung und der Körber-Stiftung die interaktive Konzeptausstellung »Dialog mit dem Ende«. Am 11. April wird die Ausstellung im Haus im Park zum ersten Mal eröffnet, um nach weiteren Stationen fest im Dialoghaus in der Speicherstadt installiert zu werden.

zum Programm (PDF)

 


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