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Das Symbol Stalingrad

»An keinem anderen Ort sind das Leid und das sinnlose Sterben des Zweiten Weltkriegs so deutlich, wie im heutigen Wolgograd.« Der Journalist Thomas Franke, Autor des in der Edition Körber erschienen Buchs »Russian Angst«, wurde bei seinen Recherchen auch mit dem Erbe der Schlacht von Stalingrad konfrontiert.

In einem Gespräch mit der Körber-Stiftung anlässlich des 75. Jahrestags der Schlacht von Stalingrad  schilderte Franke, was ihm von seinem Besuch im heutigen Wolgograd im Jahr 2012 am eindrücklichsten im Gedächtnis blieb. Viele Gefallene seien noch immer nicht geborgen und auf den Feldern fänden sich leicht Überbleibsel der Schlacht, wie beispielsweise Stiefel, Patronen, Konserven oder auch Knochen. »Aus diesem Grund sind meine Dankbarkeit und mein Respekt gegenüber allen am Kampf gegen den Faschismus beteiligten Völkern der Schlacht von Stalingrad sehr stark. Ihnen ist auch zu verdanken, dass in Deutschland heute Demokratie herrscht. Etwas, das den Nachfolgestaaten der Sowjetunion lange Zeit verwehrt blieb.«

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