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Deutscher Studienpreis
  • Davina Höll, Studienpreisträgerin 2021 (Foto: Körber-Stiftung/Patrick Pollmeier)
  • - Meldung

    Relevante Forschungsbeiträge für eine informierte und friedliche Zukunft

    Am 1. März war Einsendeschluss beim Deutschen Studienpreis. Wir haben einen ersten Blick in die 611 eingereichten Beiträge gewagt und sind auf viele relevante Themen gestoßen, die aktuell die gesamte Gesellschaft beschäftigen.

    Die eingereichten Essays beschäftigen sich unter anderem damit wie der Ausstieg aus Erdgas gelingen kann, warum es wichtig ist Recht bei Friedensmediationen mitzudenken und was bei Social Distancing eigentlich in unserem Gehirn passiert. Auf den Deutschen Studienpreis 2022 konnten sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bewerben, die ihre Dissertation im Jahr 2021 exzellent abgeschlossen haben. 56 Prozent der eingereichten Beiträge wurden von Frauen verfasst und 44 Prozent von Männern. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden beträgt 33 Jahre.

    Die interdisziplinäre Jury wählt nun aus den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen diejenigen Forschungsarbeiten aus, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz sind. Anfang Juli präsentieren die Nominierten ihre Beiträge persönlich und stellen sich den Fragen der Jurymitglieder. Die Preisträgerinnen und Preisträger 2022 werden voraussichtlich Ende Juli verkündet. In den drei Sektionen Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften und Geistes- und Kulturwissenschaften werden je ein Spitzenpreis à 25.000 Euro und zwei zweite Preise à 5000 Euro vergeben. Schirmherrin des Preises ist Bundestagspräsidentin Bärbel Bas.

    Schließen Sie Ihre Dissertation im Jahr 2022 ab? Dann bewerben Sie sich auf den Deutschen Studienpreis 2023. Die Ausschreibung beginnt im Oktober dieses Jahres. Alle Informationen dazu finden Sie hier


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