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Die Babyboomer gehen in Rente

Verlorengehendes Wissen, Fachkräftemangel in technischen Berufen, in der Pflege und im Handwerk: Der Übergang der Babyboomer in den Ruhestand hat ab 2018 gravierende Auswirkungen, auch auf das kommunale Leben. Das 9. Körber Demografie-Symposium diskutierte Lösungen und stellte Beispiele aus der internationalen Praxis vor.

»Dass die Babyboomer altern, bringt für die Kommunen in Deutschland massive Veränderungen mit sich. Ob die Babyboomer für sie zur Belastung werden, weil sie Kosten verursachen und teilweise auf Pflege angewiesen sein werden, oder ob die neuen Alten ihre Kompetenzen und Erfahrungen gewinnbringend lokal einbringen, das haben die Kommunen selbst in der Hand«, so Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Im besten Fall birgt der Ruhestand der Babyboomer aber ein immenses Potenzial an politisch und gesellschaftlich Engagierten. Zu diesem Schluss kommt das Thesenpapier »Die Babyboomer gehen in Rente. Was das für die Kommunen bedeutet« des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung im Auftrag der Körber-Stiftung. Die Thesen des Papiers wurden auf dem Körber Demografie-Symposium am 14. und 15. November in Hamburg vorgestellt.

Pressemeldung
Thesenpapier »Die Babyboomer gehen in Rente. Was das für die Kommunen bedeutet« (PDF)
Körber Demografie-Symposium

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