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Die Idee

Gemeinsam mit engagierten Literaturhäusern und Stadtbibliotheken lädt die Körber-Stiftung zu politischen Kontroversen ein. Die Autoren der Edition Körber streiten konstruktiv mit Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft in ausgewählten Städten der Republik. Der Name ist dabei Programm: »Einmischen!« ist die demokratische Devise des Debattenformats. Denn offene Debatten schärfen auch die eigene Position der Zuhörer und stärken die Bereitschaft zur demokratischen Mitwirkung. Sie sind somit eine Voraussetzung für politische Entscheidungsprozesse, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken.

Kommende Veranstaltungen

Göttingen

Dienstag, 3. Dezember | 20:00 Uhr
Literarisches Zentrum Göttingen, Düstere Str. 20, 37073 Göttingen

Einmischen!
Warum wir über Sterbehilfe sprechen sollten
Eine Podiumsdiskussion mit der Philosophin Ina Schmidt und dem Palliativmediziner Bernd Alt-Epping
Moderation: Christian Schüle

In Kooperation mit dem Literarischen Zentrum Göttingen

Bisherige Veranstaltungen

Köln

Donnerstag, 14. November 2019 | 19:00 Uhr
Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Einmischen!
Politik emotional – wohin steuert Italien?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Journalist Ulrich Ladurner und der Schriftstellerin Petra Reski
Moderation: Joachim Frank

In Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln


Leipzig

Mittwoch, 30. Oktober 2019 | 19:30 Uhr
Literaturhaus Leipzig, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Einmischen!
Warum wir über Sterbehilfe sprechen müssen
Eine Diskussion mit Reimer Gronemeyer und Ina Schmidt
Moderation: Mechthild Baus

In Kooperation mit dem Literaturhaus Leipzig


Potsdam

Sonntag, 27. Oktober 2019 | 11:00 Uhr
Matinee in der Villa Quandt, Große Weinmeisterstr. 46/47, Potsdam

Einmischen! in den Fall Italien
Eine Diskussion über Gefühlspolitik und das Ideal der Freiheit
mit dem Journalist Ulrich Ladurner und der Schriftstellerin Petra Reski
Moderation: Ingo Kahle

In Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro


Göttingen

Mittwoch, 23. Oktober 2019 | 21:00 Uhr
Göttinger Literaturherbst im APEX-Kulturzentrum, Burgstraße 46, 37073 Göttingen

Einmischen!
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Popkritiker Jens Balzer und der Soziologin Kathy Meßmer
Moderation: Janet Boatin

In Kooperation mit dem Göttinger Literaturherbst


Göttingen

Montag, 21. Oktober 2019 | 19:00 Uhr
Göttinger Literaturherbst in der Lokhalle, Bahnhofsallee 1, 37081 Göttingen

Wir sind viele, wir sind laut!
Warum es Zeit zum Einmischen! ist
Eine Podiumsdiskussion mit Luisa Neubauer, Mareike Nieberding, Thea Dorn und Wolfgang Gründinger
Moderation: René Aguigah

In Kooperation mit dem Göttinger Literaturherbst


Hamburg

Donnerstag, 12. September 2019 | 19:00 Uhr
KörberForum, Kehrwieder 12, 20457 Hamburg

Einmischen!
Wie gerecht ist die Wirtschaft?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Ökonom Thomas Straubhaar und dem Investor Benedikt Herles
Moderation: Cerstin Gammelin

In Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung


Potsdam

Dienstag, 10. September 2019 | 20:00 Uhr
Villa Quandt, Große Weinmeisterstr. 46/47, Potsdam

Einmischen! in die Wirtschaftspolitik
Was ist gerecht? Eine Diskussion über Grundeinkommen, Sozialsystem und Kapitalismus
mit der Journalistin Ulrike Herrmann und dem Ökonom Thomas Straubhaar
Moderation: Maike Rademaker

In Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro


Erfurt

Mittwoch, 4. September 2019 | 19:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt

Einmischen!
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Popkritiker Jens Balzer und dem Rapper Hendrik Bolz alias Testo von »Zugezogen Maskulin«
Moderation: Marion Brasch

In Kooperation mit dem Kultur: Haus Dacheröden


Mittwoch, 26. Juni 2019, 19:30 Uhr
Literaturhaus Leipzig, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Einmischen! in eine politische Debatte
Was ist gerecht? Eine Diskussion über Grundeinkommen, Sozialsystem und Kapitalismus
mit Ulrike Herrmann und Thomas Straubhaar
Moderation: Marc Beise

Die Frage lautet: "Wie gerecht wird Arbeit verteilt?"

In Zeiten zunehmender Digitalisierung erscheint das bedingungslose Grundeinkommen für viele Menschen wie ein Traum. Doch lassen sich Existenzsicherung und Arbeit tatsächlich voneinander entkoppeln? Welche Leistungen des bisherigen Sozialsystems sollen mit einem Grundeinkommen abgegolten sein? Und was ist die gesellschaftliche Rolle von Arbeit? Auf der Pro-Seite plädiert der Ökonom Thomas Straubhaar für andere Formen der Verteilung, die Gerechtigkeit und Effizienz ins Sozialsystem bringen. Contra gibt die Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann: Für sie ist das Konzept des Grundeinkommens wie eine schöne Seifenblase, die an der Realität zerplatzt. Es lasse sich nicht finanzieren und subventioniere nur den Arbeitgeber.

Ulrike Herrmann arbeitet als Wirtschaftskorrespondentin bei der taz. Die ausgebildete Bankkauffrau studierte Geschichte und Philosophie. Zuletzt erschien »Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung« (Westend 2016).
Thomas Straubhaar ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg; jüngst erschien in der Edition Körber »Die Stunde der Optimisten«.
Marc Beise ist Leiter des Wirtschaftsressorts der Süddeutschen Zeitung.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Literaturhaus Leipzig.

Video


Mi., 19. Juni 2019, 20:00 Uhr
Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Straße 21, 18057 Rostock

Einmischen! 
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit Jens Balzer und Klaus Farin
Moderation: Kai-Michael Hartig

 

Pop polarisiert und provoziert. Der Gestus des Bürgerschrecks gehörte stets zum Selbstbild einer Gegenkultur, die im Spiel mit Tabubrüchen die gesellschaftliche und künstlerische Solidarität feierte. Doch etwas hat sich in den letzten Jahren geändert: Der Ton wird aggressiver, in allen Sparten der Kunst, in der Literatur, in Performance, Satire und nicht zuletzt in der populären Musik. In hasserfüllten Texten und martialischer Musiksieht Jens Balzer eine klare Parallele zur politischen Debatten-Unkultur. Doch stimmt die These, dass Popmusik immer weiter nach rechts rückt? Ist das Populäre heute zugleich auch das Politische? Und wie kann sich die Popmusik in der Zwickmühle zwischen Kommerz, Konformität und künstlerischer Autonomie positionieren? 

Über Freiheit und Verantwortung in der Popkultur, die Notwendigkeit roter Linien und den schmalen Grat zwischen Pop und Populismus debattieren Jens Balzer und Klaus Farin.

Jens Balzer lebt in Berlin und arbeitet als Autor und Kolumnist u.a. für DIE ZEIT, Deutschlandfunk, »Rolling Stone« und den rbb-Sender Radio Eins. Gemeinsam mit Tobi Müller moderiert er den monatlichen Popsalon am Deutschen Theater; er hat als Kurator an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und den Münchener Kammerspielen gearbeitet und ist künstlerischer Berater des Donaufestivals Krems. Zu seinen Büchern gehören »Die Tocotronic Chroniken« (2015, mit Martin Hossbach (Hg.) u.a.) und »Pop. Ein Panorama der Gegenwart« (2016). 2019 erscheint »Pop und Populismus. Über Verantwortung in der Musik« in der Edition Körber.

Klaus Farin lebt und arbeitet in Berlin als freier Autor, Aktivist und Vortragsreisender in Schulen und Hochschulen, Jugendklubs und Justizvollzugsanstalten, Akademien und Unternehmen. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, u.a. über Skinheads, Fußballfans, Neonazis, Gothics, Karl May zuletzt erschienen: Die Autonomen (2015); Frei.Wild (2016); Böhse Onkelz (2 Bde., 2017); Flucht aus Syrien – neue Heimat Deutschland? (gemeinsam mit Rafik Schami, 2018); Unsere Antwort. Die AfD und wir (2018)]. Von 1998 bis 2011 war Klaus Farin Leiter des auch von ihm ins Leben gerufenen Archiv der Jugendkulturen. Heute ist er Vorsitzender der Stiftung Respekt – Die Stiftung zur Förderung von jugendkultureller Vielfalt und Toleranz, Forschung und Bildung und im Vorstand von Aktion Courage e. V., dem Träger des Projektes »Schule ohne Rassismus«. 

Kai-Michael Hartig studierte nach seinem Klavierexamen Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er arbeitete im Kultursponsoring und für den Deutschlandfunk. Er war persönlicher Referent der Hamburger Kultursenatorin Christina Weiss, später Leiter des Präsidialreferates bei Senatorin Karin von Welck. Seit 2005 ist Kai-Michael Hartig verantwortlich für die Kulturaktivitäten der Körber-Stiftung, seit 2009 als Leiter des Bereichs Kultur. Er ist außerdem Mitgründer des Netzwerks Kulturmanagement sowie der Jungen Freunde der Hamburger Kunsthalle und Mitglied im Projektbeirat des Bundesjugendorchesters.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Literaturhaus Rostock

Das Buch zur Debatte:

Jens Balzer
Pop und Populismus
Über Verantwortung in der Musik

Der Ton wird aggressiver, auch in der populären Musik: Die Texte werden hasserfüllter, die Musik martialischer. Jens Balzer sieht eine klare Parallele zur politischen Debatten-Unkultur. Die Behauptung, »nur Musik« machen zu wollen, verfängt nicht: Wer so viele, gerade junge, Menschen erreicht und zur Identifikation einlädt, erklärt er, hat auch die Pflicht, über die politischen Aspekte seiner Kunst nachzudenken.

ISBN: 978-3-89684-272-5, 208 Seiten, 17,00 Euro

bestellbar bei der Edition Körber


Do., 13. Juni 2019, 19:30 Uhr
Zentralbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Einmischen! in eine politische Debatte
Radikal gerecht? Schafft ein Grundeinkommen eine faire Gesellschaft?
Podiumsdiskussion mit Thomas Straubhaar und Jörg Mährle
Moderation: Claus Leggewie 

Die Frage lautet: »Wie gerecht wird Arbeit verteilt?«

In Zeiten zunehmender Digitalisierung erscheint das bedingungslose Grundeinkommen für viele Menschen wie ein Traum. Doch lassen sich Existenzsicherung und Arbeit tatsächlich voneinander entkoppeln? Welche Leistungen des bisherigen Sozialsystems sollen mit einem Grundeinkommen abgegolten sein? Und was ist die gesellschaftliche Rolle von Arbeit? Auf der Pro-Seite plädiert der Ökonom Thomas Straubhaar für andere Formen der Verteilung, die Gerechtigkeit und Effizienz ins Sozialsystem bringen. Contra gibt der Gewerkschafter Jörg Mährle: Für ihn zerstört das Grundeinkommen den Wohlfahrtsstaat ohne Garantie auf ein besseres System und ein würdevolleres Leben und überlässt den Arbeitsmarkt weiterhin dem Spiel der Kräfte.

Thomas Straubhaar ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg; jüngst erschien in der Edition Körber »Die Stunde der Optimisten«.
Jörg Mährle ist Politologe und Regionsgeschäftsführer Köln-Bonn des Deutschen Gewerkschaftsbunds.
Claus Leggewie ist Professor für Politikwissenschaft und Direktor des Centre for Global Cooperation Research in Duisburg.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Zentralbibliothek Köln.

Pilotveranstaltung 2018

Verschläft Deutschland seine Innovation?

Ford-Chef Gunnar Herrmann und Wolf Lotter in der Stadtbibliothek Köln
Moderation: Ferdos Forudastan

Zum Auftakt des neuen Debattenformats »Einmischen!« in Köln diskutierten am 7. November 2018 der Autor und Journalist Wolf Lotter und Ford-Chef Gunnar Herrmann über die Innovationsfähigkeit Deutschlands.  Sie ist, einer aktuellen Analyse des Weltwirtschaftsforums zufolge, so groß wie in keinem anderen Land der Welt. Zum ersten Mal sei die Bundesrepublik auch die wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft in Europa.

»Worauf dürfen wir stolz sein, wenn nicht auf Deutschlands Innovationsfähigkeit in Wirtschaft und Technik?«, lautete die Einstiegsfrage der Moderatorin Ferdos Forudastan (Süddeutsche Zeitung) an den Autor Wolf Lotter, der Deutschlands Vorreiterrolle in Frage stellte. Dies sei für ihn vor allem die Fähigkeit, sich verunsichern zu lassen, antwortete Lotter und machte damit deutlich, dass Innovation für ihn in erster Linie eine Haltung darstelle, die des Zweifelns und Querdenkens bedarf. Innovatoren seien Unternehmer, sie seien im wahrsten Sinne »Selbstständige«, betonte Wolf Lotter und kritisierte die Verteidiger der Industriegesellschaft für ihren Mangel an Mut zur wirklichen Innovation. Organisationen wollten naturgemäß Ihren Status Quo aufrechterhalten. Gerade dafür müssten sie aber besonders innovativ sein und zwar zuallererst im sozialen und kulturellen Bereich. Insbesondere im Bildungssystem müsse die »Selbstständigkeit als Prinzip« gelten. Auch sie sei eine Voraussetzung der wirtschaftlichen Innovation.

Mit Gunnar Herrmann begegnete Lotter ein Manager mit geballter Erfahrung in Technik und Wirtschaft, der die Verantwortung für 24.000 Mitarbeiter und die Innovationsfähigkeit der Ford Werke in Deutschland trägt. Der Ford-Chef forderte Toleranz für andere Ansichten, zeigte sich dann aber eher inspiriert als provoziert von Lotters scharfer Kritik am Wirtschaftsmanagement. Seinerseits beklagte auch er den allgemeinen Mangel an Neugier als Voraussetzung der Innovation. Der Kulturwandel, den die junge Generation sehr wohl anstoße, komme in den Unternehmen mit zu großer Verspätung an. Gleichwohl konnte der Ford-Manager mit zahlreichen Beispielen für Innovation aufwarten: Von der hartnäckigen Umsetzung einer ungewöhnlichen und teuren Autofarbe bis hin zum gegenseitigen Lernen unterschiedlicher Branchen voneinander.  Wie letzteres funktionieren kann, hat Herrmann im eigenen Haus erlebt:  So  kamen die Planer eines Krankenhauses zum Autobauer Ford, um von dessen von den Produktionsabläufen zu lernen »Vorbildlich«, findet der Ford-Chef. Auch der Mut, über die eigene Branche hinaus zu denken: Ein Autohersteller könne mehr wagen, als nur Autos zu bauen, er könne sich beispielsweise mit innovativen Verkehrskonzepten engagieren. Wolf Lotters Schlusswort zum Thema Innovation: »Wir müssen uns mit unserem Umfeld auseinandersetzen, unsere Haltung schärfen und eine neue Diskussionskultur etablieren.«

Grundlage der Debatte war das aktuelle Buch von Wolf Lotter „Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken“.  Vor dem Hintergrund, dass offene und fundierte Debatten für unsere Demokratie unverzichtbar sind, bringen die Körber-Stiftung und die Stadtbibliothek Köln bei »Einmischen!« auch im Jahr 2019 Autoren und Experten auf die Bühne. Das Format startet immer mit einem besonderen Entrée, in dem die beiden Diskutanten jeweils ihre unterschiedliche Haltung deutlich machen. Am Schluss der Kontroverse ist das Publikum eingeladen, eigene Fragen zu stellen und das Gespräch bei einem Getränk fortzuführen.

Es diskutierten:

Gunnar Herrmann ist seit 1. Januar 2017 Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und weiterhin Vice President Quality für Ford Europa. Zuvor verantwortete er die weltweite Produktentwicklung der Ford Focus-Plattform und hatte verschiedene Positionen als Chefingenieur für die Produktentwicklung in Europa inne.

Wolf Lotter ist deutsch-österreichischer Journalist sowie Autor und Gründungsmitglied des Wirtschaftsmagazins »brand eins«. Lotter ist auch Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschien »Zivilkapitalismus. Wir können auch anders« (2013).

Ferdos Forudastan ist Journalistin. Sie war vom September 2012 bis zum Ende der Amtszeit Sprecherin von Bundespräsident Joachim Gauck. Seit Anfang 2018 leitet sie das Ressort Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung.

Wolf Lotter
Innovation
Streitschrift für barrierefreies Denken

Innovation ist für den Autor Wolf Lotter die Bereitschaft zu beständiger Infragestellung und zum Experiment. Das heißt, die Forderung nach Interdisziplinarität und Kreativität ernst zu nehmen.
»Innovation ist der berechtigte Anlass für die Hoffnung, dass es besser wird. Dass es einen Fortschritt gibt, eine Perspektive.«

ISBN 978-3-89684-262-6, 224 Seiten, Euro 18,-

bestellbar bei der Edition Körber

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