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Einmischen!
bisherige Veranstaltungen

Leipzig

Donnerstag, 11. Juni 2020 | 19:30 Uhr
Literaturhaus Leipzig, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig, Literaturcafé/Garten

Einmischen!
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Popkritiker Jens Balzer und Sebastian Krumbiegel, dem Sänger der Prinzen.
Moderation: Hendryk Proske, MDR-Kultur

In Kooperation mit dem Literaturhaus Leipzig und dem Mitteldeutschen Rundfunk, MDR Kultur


Hamburg

Dienstag, 12. Mai | 19:00 Uhr
Video-Livestream

Einmischen! und die Wirtschaft neu denken
Eine Podiumsdiskussion mit dem Bestsellerautor Marc Friedrich und dem Ökonom Thomas Straubhaar
Moderation: Mark Schieritz

Mit ihrem Buch »Der größte Crash aller Zeiten« erregten die Bestsellerautoren und Honorarberater Friedrich & Weik bereits im vergangenen Jahr große Aufmerksamkeit in allen Medien. Heute lässt der lange Shutdown wenig Zweifel daran zu, dass wir vor einer gewaltigen globalen Wirtschaftskrise stehen. Diese Befürchtung teilt der Ökonom Thomas Straubhaar, Autor von »Die Stunde der Optimisten«. Dennoch argumentiert er gegen die Untergangsstimmung seines Kontrahenten: Auch wenn die Pandemie für alle eine neue Erfahrung ist, lehrt uns die Empirie, wie sich mit Kreativität, Resilienz und einem radikalen Umdenken unser Wohlstand erhalten lässt. Eine Kontroverse über die Zukunft der Wirtschaft und das politische Geschäft mit der Angst.

Publikumsfragen: Zur Live-Veranstaltung können Sie in der Zeit von 19.00 bis 19.30 Uhr Fragen senden an edition@koerber-stiftung.de. Bitte nennen Sie dazu auch Ihren Namen.


Rostock

Montag, 9. März | 20:00 Uhr
Literaturhaus Rostock, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock

Einmischen!
»Warum wir über das Sterben reden müssen«
Ein Abend mit Marion Brasch und Ina Schmidt
Moderation: Christian Schüle

Eine Kooperationsveranstaltung der Körber-Stiftung und des Literaturhauses Rostock.


Darmstadt

Mittwoch, 29. Januar | 19:30 Uhr
Literaturhaus Darmstadt, Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt

Achtung: Ein neuer Termin wird in Kürze bekanntgegeben!

Einmischen!
Politik emotional. Wohin steuert Italien
Eine Podiumsdiskussion mit Ulrich Ladurner und Terenzio Facchinetti
Moderation: Paola Barbon

In Kooperation mit dem Literaturhaus Darmstadt und der Società Dante Alighieri


Salzburg

Freitag, 17. Januar | 20:00 Uhr
ARGEkultur, Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, A-5020 Salzburg

Einmischen!
POP UND POLITIK I
Eine Podiumsdiskussion mit Jens Balzer und Kid Pex über Verantwortung
Moderation: Sebastian Linz, Leiter ARGEkultur

In Kooperation mit dem ARGEkulturhaus


München

Mittwoch, 15. Januar | 20:00 Uhr
Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

Einmischen!
Der Fall Italien. Wenn Gefühle die Politik beherrschen
Eine Podiumsdiskussion mit Ulrich Ladurner und Petra Reski
Moderation: Stefan Ulrich (Süddeutsche Zeitung)

In Kooperation mit dem Literaturhaus München und der Süddeutschen Zeitung


Göttingen

Dienstag, 3. Dezember | 20:00 Uhr
Literarisches Zentrum Göttingen, Düstere Str. 20, 37073 Göttingen

Einmischen!
Warum wir über Sterbehilfe sprechen sollten
Eine Podiumsdiskussion mit der Philosophin Ina Schmidt und dem Palliativmediziner Bernd Alt-Epping
Moderation: Christian Schüle

In Kooperation mit dem Literarischen Zentrum Göttingen


Köln

Donnerstag, 14. November 2019 | 19:00 Uhr
Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Einmischen!
Politik emotional – wohin steuert Italien?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Journalist Ulrich Ladurner und der Schriftstellerin Petra Reski
Moderation: Joachim Frank

In Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln


Leipzig

Mittwoch, 30. Oktober 2019 | 19:30 Uhr
Literaturhaus Leipzig, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Einmischen!
Warum wir über Sterbehilfe sprechen müssen
Eine Diskussion mit Reimer Gronemeyer und Ina Schmidt
Moderation: Mechthild Baus

In Kooperation mit dem Literaturhaus Leipzig


Potsdam

Sonntag, 27. Oktober 2019 | 11:00 Uhr
Matinee in der Villa Quandt, Große Weinmeisterstr. 46/47, Potsdam

Einmischen! in den Fall Italien
Eine Diskussion über Gefühlspolitik und das Ideal der Freiheit
mit dem Journalist Ulrich Ladurner und der Schriftstellerin Petra Reski
Moderation: Ingo Kahle

In Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro


Göttingen

Mittwoch, 23. Oktober 2019 | 21:00 Uhr
Göttinger Literaturherbst im APEX-Kulturzentrum, Burgstraße 46, 37073 Göttingen

Einmischen!
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Popkritiker Jens Balzer und der Soziologin Kathy Meßmer
Moderation: Janet Boatin

In Kooperation mit dem Göttinger Literaturherbst


Göttingen

Montag, 21. Oktober 2019 | 19:00 Uhr
Göttinger Literaturherbst in der Lokhalle, Bahnhofsallee 1, 37081 Göttingen

Wir sind viele, wir sind laut!
Warum es Zeit zum Einmischen! ist
Eine Podiumsdiskussion mit Luisa Neubauer, Mareike Nieberding, Thea Dorn und Wolfgang Gründinger
Moderation: René Aguigah

In Kooperation mit dem Göttinger Literaturherbst


Hamburg

Donnerstag, 12. September 2019 | 19:00 Uhr
KörberForum, Kehrwieder 12, 20457 Hamburg

Einmischen!
Wie gerecht ist die Wirtschaft?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Ökonom Thomas Straubhaar und dem Investor Benedikt Herles
Moderation: Cerstin Gammelin

In Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung


Potsdam

Dienstag, 10. September 2019 | 20:00 Uhr
Villa Quandt, Große Weinmeisterstr. 46/47, Potsdam

Einmischen! in die Wirtschaftspolitik
Was ist gerecht? Eine Diskussion über Grundeinkommen, Sozialsystem und Kapitalismus
mit der Journalistin Ulrike Herrmann und dem Ökonom Thomas Straubhaar
Moderation: Maike Rademaker

In Kooperation mit dem Brandenburgischen Literaturbüro


Erfurt

Mittwoch, 4. September 2019 | 19:00 Uhr
Kultur: Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt

Einmischen!
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit dem Popkritiker Jens Balzer und dem Rapper Hendrik Bolz alias Testo von »Zugezogen Maskulin«
Moderation: Marion Brasch

In Kooperation mit dem Kultur: Haus Dacheröden


Mittwoch, 26. Juni 2019, 19:30 Uhr
Literaturhaus Leipzig, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Einmischen! in eine politische Debatte
Was ist gerecht? Eine Diskussion über Grundeinkommen, Sozialsystem und Kapitalismus
mit Ulrike Herrmann und Thomas Straubhaar
Moderation: Marc Beise

Die Frage lautet: "Wie gerecht wird Arbeit verteilt?"

In Zeiten zunehmender Digitalisierung erscheint das bedingungslose Grundeinkommen für viele Menschen wie ein Traum. Doch lassen sich Existenzsicherung und Arbeit tatsächlich voneinander entkoppeln? Welche Leistungen des bisherigen Sozialsystems sollen mit einem Grundeinkommen abgegolten sein? Und was ist die gesellschaftliche Rolle von Arbeit? Auf der Pro-Seite plädiert der Ökonom Thomas Straubhaar für andere Formen der Verteilung, die Gerechtigkeit und Effizienz ins Sozialsystem bringen. Contra gibt die Wirtschaftskorrespondentin der taz, Ulrike Herrmann: Für sie ist das Konzept des Grundeinkommens wie eine schöne Seifenblase, die an der Realität zerplatzt. Es lasse sich nicht finanzieren und subventioniere nur den Arbeitgeber.

Ulrike Herrmann arbeitet als Wirtschaftskorrespondentin bei der taz. Die ausgebildete Bankkauffrau studierte Geschichte und Philosophie. Zuletzt erschien »Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung« (Westend 2016).
Thomas Straubhaar ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg; jüngst erschien in der Edition Körber »Die Stunde der Optimisten«.
Marc Beise ist Leiter des Wirtschaftsressorts der Süddeutschen Zeitung.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Literaturhaus Leipzig.

Video


Mi., 19. Juni 2019, 20:00 Uhr
Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Straße 21, 18057 Rostock

Einmischen! 
Provokation und Pop: Wo endet die Freiheit der Kunst?
Eine Podiumsdiskussion mit Jens Balzer und Klaus Farin
Moderation: Kai-Michael Hartig

Pop polarisiert und provoziert. Der Gestus des Bürgerschrecks gehörte stets zum Selbstbild einer Gegenkultur, die im Spiel mit Tabubrüchen die gesellschaftliche und künstlerische Solidarität feierte. Doch etwas hat sich in den letzten Jahren geändert: Der Ton wird aggressiver, in allen Sparten der Kunst, in der Literatur, in Performance, Satire und nicht zuletzt in der populären Musik. In hasserfüllten Texten und martialischer Musiksieht Jens Balzer eine klare Parallele zur politischen Debatten-Unkultur. Doch stimmt die These, dass Popmusik immer weiter nach rechts rückt? Ist das Populäre heute zugleich auch das Politische? Und wie kann sich die Popmusik in der Zwickmühle zwischen Kommerz, Konformität und künstlerischer Autonomie positionieren? 

Über Freiheit und Verantwortung in der Popkultur, die Notwendigkeit roter Linien und den schmalen Grat zwischen Pop und Populismus debattieren Jens Balzer und Klaus Farin.

Jens Balzer lebt in Berlin und arbeitet als Autor und Kolumnist u.a. für DIE ZEIT, Deutschlandfunk, »Rolling Stone« und den rbb-Sender Radio Eins. Gemeinsam mit Tobi Müller moderiert er den monatlichen Popsalon am Deutschen Theater; er hat als Kurator an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und den Münchener Kammerspielen gearbeitet und ist künstlerischer Berater des Donaufestivals Krems. Zu seinen Büchern gehören »Die Tocotronic Chroniken« (2015, mit Martin Hossbach (Hg.) u.a.) und »Pop. Ein Panorama der Gegenwart« (2016). 2019 erscheint »Pop und Populismus. Über Verantwortung in der Musik« in der Edition Körber.

Klaus Farin lebt und arbeitet in Berlin als freier Autor, Aktivist und Vortragsreisender in Schulen und Hochschulen, Jugendklubs und Justizvollzugsanstalten, Akademien und Unternehmen. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, u.a. über Skinheads, Fußballfans, Neonazis, Gothics, Karl May zuletzt erschienen: Die Autonomen (2015); Frei.Wild (2016); Böhse Onkelz (2 Bde., 2017); Flucht aus Syrien – neue Heimat Deutschland? (gemeinsam mit Rafik Schami, 2018); Unsere Antwort. Die AfD und wir (2018)]. Von 1998 bis 2011 war Klaus Farin Leiter des auch von ihm ins Leben gerufenen Archiv der Jugendkulturen. Heute ist er Vorsitzender der Stiftung Respekt – Die Stiftung zur Förderung von jugendkultureller Vielfalt und Toleranz, Forschung und Bildung und im Vorstand von Aktion Courage e. V., dem Träger des Projektes »Schule ohne Rassismus«. 

Kai-Michael Hartig studierte nach seinem Klavierexamen Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er arbeitete im Kultursponsoring und für den Deutschlandfunk. Er war persönlicher Referent der Hamburger Kultursenatorin Christina Weiss, später Leiter des Präsidialreferates bei Senatorin Karin von Welck. Seit 2005 ist Kai-Michael Hartig verantwortlich für die Kulturaktivitäten der Körber-Stiftung, seit 2009 als Leiter des Bereichs Kultur. Er ist außerdem Mitgründer des Netzwerks Kulturmanagement sowie der Jungen Freunde der Hamburger Kunsthalle und Mitglied im Projektbeirat des Bundesjugendorchesters.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Literaturhaus Rostock

Das Buch zur Debatte:

Jens Balzer
Pop und Populismus
Über Verantwortung in der Musik

Der Ton wird aggressiver, auch in der populären Musik: Die Texte werden hasserfüllter, die Musik martialischer. Jens Balzer sieht eine klare Parallele zur politischen Debatten-Unkultur. Die Behauptung, »nur Musik« machen zu wollen, verfängt nicht: Wer so viele, gerade junge, Menschen erreicht und zur Identifikation einlädt, erklärt er, hat auch die Pflicht, über die politischen Aspekte seiner Kunst nachzudenken.

ISBN: 978-3-89684-272-5, 208 Seiten, 17,00 Euro

bestellbar bei der Edition Körber


Do., 13. Juni 2019, 19:30 Uhr
Zentralbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln

Einmischen! in eine politische Debatte
Radikal gerecht? Schafft ein Grundeinkommen eine faire Gesellschaft?
Podiumsdiskussion mit Thomas Straubhaar und Jörg Mährle
Moderation: Claus Leggewie 

Die Frage lautet: »Wie gerecht wird Arbeit verteilt?«

In Zeiten zunehmender Digitalisierung erscheint das bedingungslose Grundeinkommen für viele Menschen wie ein Traum. Doch lassen sich Existenzsicherung und Arbeit tatsächlich voneinander entkoppeln? Welche Leistungen des bisherigen Sozialsystems sollen mit einem Grundeinkommen abgegolten sein? Und was ist die gesellschaftliche Rolle von Arbeit? Auf der Pro-Seite plädiert der Ökonom Thomas Straubhaar für andere Formen der Verteilung, die Gerechtigkeit und Effizienz ins Sozialsystem bringen. Contra gibt der Gewerkschafter Jörg Mährle: Für ihn zerstört das Grundeinkommen den Wohlfahrtsstaat ohne Garantie auf ein besseres System und ein würdevolleres Leben und überlässt den Arbeitsmarkt weiterhin dem Spiel der Kräfte.

Thomas Straubhaar ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg; jüngst erschien in der Edition Körber »Die Stunde der Optimisten«.
Jörg Mährle ist Politologe und Regionsgeschäftsführer Köln-Bonn des Deutschen Gewerkschaftsbunds.
Claus Leggewie ist Professor für Politikwissenschaft und Direktor des Centre for Global Cooperation Research in Duisburg.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Zentralbibliothek Köln.

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