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Engagierte Stadt
   

Engagierte Stadt

Die »Engagierte Stadt« – das sind viele. Nämlich ein Netzwerk von 100 Städten, in denen Engagementbüros, Freiwilligenbörsen und ähnliche Träger den ehrenamtlichen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern organisieren und unterstützen. Die Träger tauschen sich untereinander aus und identifizieren gemeinsame Themen, um so die kommunale Infrastruktur für Engagement und Beteiligung in Deutschland zu stärken.

Für das Selbstverständnis der Engagierten Städte ist entscheidend: Die zivilgesellschaftlichen Träger kooperieren auf Augenhöhe mit der Politik, der Kommunalverwaltung sowie Wirtschaftsunternehmen. Dafür ist es essentiell, dass eine gut ausgestattete lokale Koordinierungsstelle die Zusammenarbeit begleitet und den Transfer von Wissen und Erfahrung sicherstellt. Die Zahl der Engagierten und der Grad der Kooperationen in einer Kommune steigen dadurch nachweislich. Das Programm Engagierte Stadt in Partnerschaft mit vier weiteren Stiftungen und dem Bundesfamilienministerium läuft seit 2015. Mitte 2020 ist das Programmbüro von der Körber-Stiftung auf das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) in Berlin übergegangen, das zugleich ein weiterer Partner ist. Ausweis des Erfolgs: Inzwischen schließen sich auch Bundesländer insgesamt dem Netzwerk an: zunächst Rheinland-Pfalz, dann Hessen, weitere werden folgen.

Meldungen

– Meldung

Es sind erschreckende Bilder, die nach dem Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Gedächtnis bleiben. Doch gleichzeitig gibt es Momentaufnahmen großer Hilfsbereitschaft und Solidarität – so auch in jenen betroffenen Kommunen, denen die Körber-Stiftung seit 2015 über das Netzwerk »Engagierte Stadt« verbunden ist.

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– Meldung

Kiel will dabei sein, Heidelberg gehört jetzt dazu, Bottrop schließt sich an und Rostock ebenfalls. Das Netzwerk »Engagierte Stadt« ist auf 100 große und kleinere Kommunen angewachsen.

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Video: Was ist die Engagierte Stadt?

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