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Meldung

»Engagierte Stadt« geht in die zweite Phase

Zum Auftakt des 3. Netzwerktreffens der »Engagierten Stadt« verkündete die parlamentarische Staatsekretärin bei der Bundesfamilienministerin, Elke Ferner, die Verlängerung des Programms um weitere zwei Jahre. In 50 kleinen und mittelgroßen deutschen Städten können weiterhin Konzepte für eine Förderung des Bürgerengagements umgesetzt werden.

Die gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und sechs Stiftungen als Partner der zweiten Phase (Bertelsmann Stiftung, Bethe-Stiftung, Breuninger-Stiftung, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung), das ihr Programmbüro in der Körber-Stiftung hat, kann damit seine Arbeit fortführen.

Die »Engagierte Stadt« begleitet Menschen und Organisationen vor Ort auf ihrem gemeinsamen Weg zu starken lokalen Verantwortungsgemeinschaften. Das Netzwerkprogramm fördert keine Projekte, sondern Kooperationen aus Zivilgesellschaft, Politik und Unternehmen. Um die begonnen Arbeit zu verstetigen und die Nachhaltigkeit der Netzwerke zu sichern, können sich ab Mitte Mai 2017 alle 50 bisherigen Standorte für eine Teilnahme an der Verstetigungs- und Transferphase bewerben.

Meldung des Bundesministeriums
Informationen zur »Engagierten Stadt«


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