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epea 03 – Shifting Boundaries

Anfang 2015 begann die dritte Runde. Diesmal folgten 12 junge europäische Fotografen aus 9 europäischen Nationen der Einladung, zum Thema »Shifting Boundaries« zu arbeiten. In zwei Workshops in Hamburg und Paris bereiteten Einführungen und Erörterungen die Künstler auf thematische, künstlerische und praktische Fragen und Ausstellungsmodalitäten vor.

Thema

Eine Möglichkeit, sich der europäischen Geschichte zu nähern ist, ihre stetige, komplexe Veränderung und Umgestaltung als Symptom eines dynamischen Entwicklungsprozesses zu untersuchen. Dieser Prozess führt dazu, dass nicht nur Realitäten umgeformt werden, sondern auch die damit zusammenhängenden Ideen und Bilder. Daher überrascht es nicht, dass die aktuellen gesellschaftspolitischen Analysen zur Situation Europas ihr Augenmerk auf die Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen richten: auf den Übergang zu einer post-industriellen Wirtschaft, den rasanten Anstieg des Kommunikations- und Warenflusses innerhalb von Netzwerken, die wachsende Mobilität der Menschen und insbesondere die erneut zunehmende Einwanderung (und die daraus folgende Intensivierung der Debatte über die Bedingungen von Integration, ebenso wie über ihre Kontrolle und Legalität. Weiterhin geht es um die Auswirkungen der ökonomischen, technologischen und kulturellen Globalisierung. Schon diese Auswahl verdeutlicht, dass Europa gravierende (bisweilen radikale) Veränderungen der Lebensbedingungen, der sozialen und kulturellen Strukturen bevorstehen. Diese Wahrnehmung wurde durch die aktuelle schwere wirtschaftliche und politische Krise, die verheerende gesellschaftliche Konsequenzen hat, verstärkt. Die Folge: eine Zersplitterung des europäischen Raums, die Entwicklung neuer Fronten und neuer Formen von Konflikten.

Die Intention von epea03 ist, die Wahrnehmung und Analyse der Zeichen (Themen, Situationen, Verhalten, Phänomene) zu fördern, die auf Reflektionsprozesse, Anpassung und Veränderung von gesellschaftlichen Konzepten hinweisen. Die Bilder und Darstellungen, die wir gewöhnlich mit den vielfältigen Realitäten in Europa assoziieren, verändern sich. Zugleich ist wichtig zu erkennen, dass dieses Vorhaben auch umfasst, die Umstände des Blicks und die damit verbundenen Interpretationen zu erforschen. Dadurch wird es möglich, mit diesen Zeichen zu arbeiten und sich im Bezug zu ihnen zu äußern.

Teilnehmende Fotografen

Fotos (wenn nicht anders angegeben):
Paolo Marchetti – Marketplace Media Services

 

Ariana Arcara

Ariana Arcara (1984 in Monza, Italien) studierte Fotografie am European Institute of Design in Mailand. Während ihrer Studienzeit dort erhielt sie ein Stipendium am Milwaukee Institute of Art and Design. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Assistentin beim Magnum Fotografen Alex Majoli. 2006 war sie Mitbegründerin von Cesura, einer Gemeinschaft von unabhängigen Fotografen, die sich der Produktion von Fotoprojekten widmete. 2009 wurde sie für Young Blood 09 ausgewählt und 2010 gewann sie mit dem Projekt Woodward Silence den Canon Young Photographer of the Year Award. Weiterhin wurde sie für ihre Arbeit Po/The River für den Riccardo Pezza Award nominiert. Ihre Arbeit Found Photos/Detroit wurde 2011 im LE BAL in Paris und im Kulutrhuseet in Stockholm ausgestellt. 2013 stellte sie ihre Arbeit im Fotomuseum Winterthur beim internationalen Portfolio-Viewing für »Young emerging artists« vor. 2014 wurde ihre Arbeit Found Photos in Detroit von Martin Parr und Gerry Badger ausgewählt und in The Photo Book: a History, Volume III veröffentlicht. Arcaras Arbeiten wurden in internationalen Ausstellungen u.a. in Mailand, Paris, Chicago und Stockholm präsentiert.

www.cesura.it
www.cesurapublish.com
www.foundphotosindetroit.com

 

Pierfrancesco Celada

Pierfrancesco Celada (*1979) schloss 2010 sein Studium der Biomechanik mit einer Promotion ab und widmet sich nun in einer Langzeitstudie dem Thema »Leben in der modernen Megastadt. 2011 gewann er mit Japan, I wish I knew your name den Magnum Photos Photographic Award und in 2014 den Photolux Leica Award and den IdeasTap. 2011 volontierte Celada bei Magnum Photos in London. Seine Arbeiten sind international ausgestellt und veröffentlicht worden (Newsweem Time Lightbox, i-D, Amica, D-Repubblica und Leap). Zur Zeit arbeitet er an den chinesischen Megastädten und Mailands Ballungsgebiet.

www.pierfrancescocelada.com

Marthe Aune Eriksen

Marthe Aune Eriksen (*1979) schloss 2003 ihr Studium an der Kunsthochschule in Oslo ab. In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht sie die Schnittpunkte zwischen Stadt und Peripherie und ihre Arbeiten zeigen Plätze, Landschaften und Stadtansichten, die sich sonst kein Interesse erwecken würden: Orte an denen viel begonnen wurde, aber nichts zu Ende geführt wurde, wo Projekte vernachlässigt wurden und Visionen zerstört wurden; Orte, die trotz ihrer Präsenz beinahe unsichtbar sind. Eriksens Arbeiten wurden in mehreren Ausstellungen präsentiert, vor allem in Skandinavien. Ihre Werke sind sowohl in öffentlichen als auch in privaten Sammlungen vertreten. Sie hat mehrere Stipendien erhalten sowie Projektstipendien von The Swedish Arts Grants Committee, dem Arts Council Norwegen, der Hasselblad Stiftung sowie Arbeitsstipendien von der Norwegischen Vereinigung Bildender Künste und dem Malmö Kunst Museum. Eriksen lebt und arbeitet in Malmö und betreibt neben ihrer künstlerischen Arbeit eine Galerie und arbeitet seit einigen Jahren auch als Kuratorin.

www.martheauneeriksen.com

Margarida Gouveia

Margarida Gouveia ist eine portugiesische Künstlerin, die mit Fotografie, Video und Installationen arbeitet. 2004 beendete sie ihr Fotostudium am Ar.Co – Independent Center of Arts in Lissabon. 2012 schloss sie mit einem Master ihr Fotografiestudium am Royal College of Art in London ab. Von 2008 bis 2009 wurde sie von der portugiesischen Calouste Gulbenkian Stiftung ausgewählt am ACME Studios International Programme in London teilzunehmen. Ihre Arbeiten wurden in mehreren Ausstellungen präsentiert u.a.: Orbit, The Mews Project Space, London, How Looking gets in the Way of Seeing, Twelve around One Gallery, London; +1000 Altitude Photography Festival, Rossinière, Schweiz; Chance Meeting on a Drawing Table of a Zebra und Meteorite beim ACME Project Space, London; BES Art – Espírito Santo Bank Collection, Berardo Museum, Lissabon; Portugal Agora: À propos des lieux d'origine am MUDAM, Luxemburg); und PCCA in der Calouste Gulbenkian Stiftung, Lissabon. 2013 wurde ihr Buch Map and Territory für den KasselPhotobook Award ausgewählt. Sie lebt und arbeitet in London.

www.margaridagouveia.com

Marie Hald

Marie Hald (*1987, Aalborg) ist eine dänische Fotojournalistin, die in Kopenhagen lebt und arbeitet. Sie studierte Fotojournalismus an der Danish School of Media and Journalism mit Abschluss BA sowie am ICP International Center of Photography in New York. Ihr Hauptinteresse gilt der Dokumentarfotografie. In ihren Projekten beschäftigte sie sich unter anderem mit dem Leben und der Umgebung einer dänischen Mutter und Prostituierten. 2012 erhielt sie den World Press Photo Award in der Kategorie, Observed Portraits sowie die Auszeichung Danish Picture of the Year, andere Preise wie der internationale College Photographer of the Year (CPOY) folgten. Halds Fotoarbeiten wurden u.a. beim Kopenhagen Photo Festival und beim Lumix Festival for Young Photojournalism in Hannover in Deutschland ausgestellt worden.

www.mariehald.dk

Dominic Hawgood

Dominic Hawgood ist ein Digitalkünstler, der Fotografie, 3-D Computergrafik, Lichtdesign und Installationen mit einander verbindet. Seit seinem Studienabschluss am Londoner Royal College of Art in 2014 hat er den British Journal of Photography - International Photography Award gewonnen. Er zählte zu den Shortlist-Kandidaten für den Source-Cord Prize und wurde für folgende Projekte ausgewählt: den Catlin Guide, The London Open (Whitechapel Gallery), Fresh Faced Wild Eyed (Photographers Gallery), Foam Talent (Foam Magazine). Weiterhin wurde er für den Deutsche Börse Photography Prize nominiert und erhielt Künstleraufenthalte bei Planch(es) Contact (Frankreich) und RedMansion (China).Die Publikation in der Zeitschrift 1000Words beinhaltete einen Artikel der Kunstkritikerin Lucy Soutter. Weitere Einzelausstellungen fanden bei T J Boulting in London und der Oonagh Young Gallery statt – einer der Hauptausstellungen während des PhotoIreland Festivals.

www.dominichawgood.com

Jakob Ganslmeier

Jakob Ganslmeier (* 1990 in München) lebt und arbeitet in Berlin. Er hat an der Ostkreuz Schule für Fotografie in Berlin bei Sybille Fendt 2014 seinen Abschluss gemacht. Zusätzlich arbeitet er als freiberuflicher Fotograf und hatte u.a. Ausstellungen in: Passerelle Centre d’art contemporain, Brest (Frankreich), DKW Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Cottbus (Deutschland), Paraty em Foco, Paraty (Brasilien), and Sez, Berlin (Deutschland). Zu den Preisen, die Ganslmeier erhalten hat, zählen: der Hil Award, der Aenne Biermann Preis, Deutscher Jugendfotopreis, Stipendium der Heinrich Böll Stiftung und ein Pfeifer Mobil Stipendium. Sein Interesse gilt Langzeit-Dokumentarprojekten, die sich mit gegenwärtigen Themen beschäftigen. 2014 war er Mitbegründer der FOG Platform, die dokumentarische Positionen online und in einem Magazin publiziert.

www.jakobganslmeier.com

Robin Hinsch

Robin Hinsch (* 1987) studierte Fotografie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe bei Prof. Elger Esser, der Hochschule Hannover und schloss sein BA-Studium an der HAW Hamburg bei Ute Mahler und Prof. Vincent Kohlbecher ab. Zurzeit setzt er seinen Master-Studiengang an der HAW bei Prof. Vincent Kohlbecher fort. Seine Arbeit ist mit dem International Photography Award, dem Canon Profifoto Förderpreis und dem Kunstförderpreis Hamburger Börse, dem Leica Oskar Barnack Prize (Shortlist) den Lucie Awards (Shortlist), dem Henri Nannen Preis (Shortlist) und der Prix Pictet Nominierung ausge-zeichnet worden. In seinen Arbeiten beschäftigt sich Hinsch vorwiegend mit sozialen Fragestellungen und verbindet in seinen Arbeiten eigene Erfahrungen in subjektiv und intuitiv erzählten Geschichten. Robin Hinsch lebt in Hamburg. Für seine Arbeit ist er in die Ukraine, nach Polen und in andere europäische Länder gereist sowie nach Malaysia, Senegal, Singapur, Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika.

www.robinhinsch.com

Eivind H. Natvig

Eivind H. Natvig (* 1978) schloss seine Studium der Fotografie am University College in Oslo ab. Danach folgten intensive Arbeitsaufenthalte in Südasien und später der Umzug nach Lofoten Archipelago (2012). Dort kümmerte er sich um Langzeitprojekte. Natvig hat zahlreiche Stipendien erhalten: u.a. von der Fritt Ord Stiftung und dem Arts Council Norway. Seine Arbeiten waren Teil von Festivalprogrammen und anderen Ausstellungen, wie z.B. im Trondheim Art Museum, im Perspektivet Museum und im Oslo Museum. Die Mongraphie You Are Here Now wurde 2014 von der Tartaruga Press veröffentlicht. Für Natvig ist die Fotografie ein Mittel mit dem er neue Blickwinkel entdeckt und die Kamera ein Werkzeug mit dem er allgemeingültige Erfahrungen, die die Menschheit betreffen, vermittelt. Seine Bildsprache ist eng mit den Methoden und der Tradition der Dokumentarfotografie und dem Journalismus verbunden, jedoch erzielt er einen ungewöhnliche fotografische Freiheit. Natvig ist Mitglied der Moment Agentur und wird durch das INSTITUTE for Artist Management vertreten.

www.ehn.no
www.momentagency.com
www.instituteartist.com

Ildikó Péter

Ildikó Péter (*1982) schloss ihr Studium an der Moholy-Nagy-Universität für Kunsthandwerk und Gestaltung in Ungarn ab. Sie hat u.a. in der Türkei und Deutschland gelebt und gearbeitet und pendelt derzeit zwischen Budapest und Paris. In ihrer Dokumentarfotografie richtet sie den Blick auf Landschaften und Urbanismus und stellt große Werkgruppen zusammen, die sich im historischen Kontext mit gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigen. Dabei verwendet sie – abhängig von den Themen – große oder mittelgroße Formate. Ildikó Pétér hat mehrere Preise und Stipendien erhalten: u.a. den Goldfinger Travel Scholarship Award vom Royal Institute of British Architects, London (2012) und den französischen Lucien and Rodolf Hervé Photography Preis (2014). Ihre letzten Arbeiten beinhalten die Serien: Northern England: the Industrial Revolution Route, Budapest 4×5, eine Dokumentation über ihre Heimatstadt und Borders, eine Studie zur ungarischen Grenzlinie seitdem das Land der Europäischen Union beigetreten ist und die Grenzen wegen des Schengen Abkommens geöffnet wurden. Ildikó Pétér setzt Video und Soundeffekts in ihrer Arbeit ein. Aufgrund von Auftragsarbeiten arbeitete sie für ein Jahr als Grafikdesigner beim Verlagshaus Steidl. Ihr Interesse gilt auch dem Printmedium und formuliert ihre Arbeit gerne um, indem sie ihre diese in Fotobüchern präsentiert.

www.ildikopeter.com

Marie Sommer

Marie Sommer (*1984) machte ihren Abschluss am Printed Image Department an der École des Arts Décoratifs in Paris. An der École Nationale Supérieure de la Photograhie in Arles setzte sie ihr Studium der Fotografie vor allem im Bereich der Drucktechniken fort. Zusammen mit Jean-Yves Jouannais veröffentlichte die Künstlerin während ihres Studiums einige Bücher in der Editions Filigranes Marie. Sie war Teilnehmerin einiger »Artist in Residence« Programme, wie zum Beispiel: Bilbao Arte, Matadéro Madrid, Casa de Velázquez-Académie de France à Madrid, Planches-contact Deauville, dem Feldstärke Program im Pact Zollverein Essen, in Montevideo, Marseille und im Kyoto Art Centre. Ihre Fotoarbeiten wurden in unterschiedlichen Institutionen und Ausstellungshäusern präsentiert: LE BAL (Paris), Les Rencontres, PhotoIreland Festival, PHotoEspaña und der Transphotographiques in Lille. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit unterschiedlichen Medien auseinander und verwendet dabei Installationen, Video und Fotografie und verbindet dabei verschiedene Drucktechniken und Archivbilder.

www.mariesommer.com

Christina Werner

Christina Werner (*1976) studierte von 2007 bis 2013 Fotografie und Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. 2013 erhielt sie ein Startstipendium für künstlerische Fotografie vom österreichischen Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur. 2013/14 war sie einer der Preisträger von Gute Aussichten - Junge Deutsche Fotografie. 2012 erhielt sie ein Reisestipendium vom Goethe Institut im Rahmen von »Deutschland Indien 2011-2012: Unendliche Möglichkeiten«, 2015 wurde sie zur Plat(t)form für junge KünstlerInnen ins Fotomuseum Winterthur eingeladen. Ihre Fotoarbeiten wurden international ausgestellt u.a. im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg (D), beim Oblick Fotofestival in Strasbourg(F) und im Goethe Institut in Los Angeles (USA). 2016 erhielt Christina Werner ein Staatsstipendium für künstlerische Fotografie vom österreichischen Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur. Werners bisherige künstlerische Arbeiten beschäftigen sich mit den Themen Identität und Migration. Oft sind ihre Arbeiten an kulturelle oder politische Themenkomplexe gekoppelt.

www.christinawerner.com

Kuratoren

Rune Eraker, Fotograf, Norwegen
Rune Eraker nominierte: Eivind H. Natvig, Marie Hald and Marthe Aune Eriksen.

Sérgio Mah, Soziologe und Kurator, Portugal
Sergio nominierte: Dominic Hawgood, Margarida Gouveia and Marie Sommer.

Enrico Stefanelli, Kurator, Gründer und künstlerischer Leiter des Photolux Festival, Lucca Italien
Enrico Stefanelli nominierte Arianna Arcara, Ildikó Péter und Pierfrancesco Celada.

Ingo Taubhorn, Kurator Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg
Ingo Taubhorn nominierte Christina Werner, Jakob Ganslmeier und Robin Hinsch.

Stationen

1. & 2. April März 2015
Hamburg

Workshop 1 im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg

Zusammenfassung

Am 1. und 2. April 2015 fand der erste Workshop der dritten Runde des European Photo Exhibition Award im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg statt. Das Thema mit dem sich die 12 ausgewählten Fotografen in den kommenden 7 Monaten beschäftigen sollten war »Shifting Boundaries«. Eine Einführung zum Thema erfolgte durch den portugiesischen Kurator Sergio Mah gefolgt von einem Impulsreferat durch den dänischen Soziologen und Universitätsprofessor Peter Gundelach. Im Anschluss gaben die Fotografen kurze Präsentationen zu Ihren bisherigen Arbeiten und den vorläufigen Plänen, sich dem Thema anzunähern.

6. & 7. Oktober 2015
Paris

Workshop 2 in der Fondation Calouste Gulbenkian – Délégation en France

Zusammenfassung

Beim Workshop 2 in Paris in der Fondation Calouste Gulbenkian stellten die Künstler ihre Arbeiten vor, die sie in den Vorbereitungsmonaten zum Thema »Shifting Boundaries« produzierten haben. In der anschließenden Diskussion wurde u.a. die Umsetzung des Themas und ausstellungspraktische Tipps gegeben.

Ausstellungen

20. Mai – 28. August 2016
Paris, Fondation Calouste Gulbenkian – Délégation en France

Die erste Ausstellung von epea 03 »Shifting Boundaries« eröffnete Mitte Mai 2016 in der Gulbenkian Stiftung in Paris. Die Ausstellung wurde in Anwesenheit aller teilnehmenden Künstler eröffnet.

15 Oktober – 11. Dezember 2016
Viareggio (Lucca), Villa Argentina – Provincia di Lucca

3 März 2017 – 1. Mai 2017
Hamburg, Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg

21. September – 19. November 2017:
Oslo, Nobel Peace Center

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