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EUSTORY
  • Foto: Körber-Stiftung /<br />David Ausserhofer)

  • - Meldung

    Die Revolution und ihre Kinder

    1989 markierte in Europa eine Epochenwende. Fünf junge Europäer aus dem EUSTORY-Netzwerk erzählen, welche Bedeutung das Wendejahr und vor allem die nachfolgenden politischen Umbrüche heute für sie haben. Ihre Gemeinsamkeit: 1989 ist ihr Geburtsjahr.

    Wie in einem Staffellauf überreichten die Freiheits- und Unabhängigkeitsbewegungen in Mittel- und Osteuropa einander den Staffelstab: Polen machte im Frühling den Anfang, Rumänien erreichte der Umbruch im Dezember.

    Innerhalb kurzer Zeit brachten vor 25 Jahren die friedlichen Revolutionen im Osten Deutschlands und Europas Diktaturen ins Wanken und Grenzen in Bewegung. Die Menschen in Ost und West haben die Ereignisse ganz unterschiedlich wahrgenommen und weitergegeben. Diejenigen, die 1989 geboren wurden, wuchsen in einem grundlegend veränderten Europa auf, das von Freizügigkeit, Meinungsfreiheit und politischer Stabilität geprägt war und ist. Doch welche Geschichten wurden ihnen zu 1989 erzählt und wie haben die Ereignisse von damals ihr Leben geprägt?

    Stellvertretend für andere ihrer Generation berichten fünf junge Europäer aus Dänemark, Estland, Rumänien, Serbien und Slowenien 25 Jahre nach dem großen Umbruch, welche Bedeutung Freiheit und Grenzen heute für sie haben und was sie sich mit Blick auf die Ereignisse von 1989 für das heutige Europa wünschen.

    Bericht und Interviews
    zur Übersichtsseite »Epochenwende 1989«


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