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Exile Media Forum 2020

Fachkonferenz am 23. und 24. November

Programm (PDF)   Rednerinnen und Redner (PDF)

Videos

Rede zum Exil von Anabel Hernández

Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Ihre Recherchen zu Drogenkrieg, Korruption und Menschenhandel brachten die Journalistin Anabel Hernández immer wieder in große Gefahr, so dass sie Mexiko verlassen musste und inzwischen in Europa lebt.

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Grußwort von Staatsministerin Michelle Müntefering

Michelle Müntefering, die selbst auf eine journalistische Karriere zurückblicken kann, ist parlamentarische Staatssekretärin für international Kulturpolitik im Auswärtigen Amt. In ihrem Grußwort wirft sie Schlaglichter auf Herausforderungen für Pressefreiheit und Journalist/innen weltweit. Ebenso bestärkte sie unser Anliegen, geflüchteten Medienschaffenden eine Stimme und eine Plattform zu geben. Ihr Grußwort ist der anregende Auftakt zur Konferenz.

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Keynote: Agnieszka Romaszewka-Guzy von Belsat.TV

Belsat.TV ist der erste und bis heute einzige unabhängige Fernsehsender in Belarus. Der Sender koordiniert sein Programm aus Warschau und sendet online und per Satellit. In ihrer Keynote berichtet Agnieszka Romaszewka-Guzy davon, wie ihr Team die Ereignisse in Belarus begleitet und welche Herausforderungen ihnen dabei im Exil begegnen.

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Was können Medien in Krisenzeiten vom Exiljournalismus lernen?

Exiljournalistinnen und -journalisten sind es gewohnt, unter erschwerten Bedingungen zu arbeiten. Sie haben meist nur geringe Ressourcen zur Verfügung und wissen, wie man aus der Distanz recherchieren und Kontakt zu Quellen über digitale Wege halten kann. Während der Corona-Pandemie sind viele ihrer Fähigkeiten gefragt. Werden sie ausreichend genutzt?

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Trends und neue Formen des Exiljournalismus

Medien befinden sich nicht erst seit der Corona-Krise im Wandel. Soziale Medien und neue Technologien bergen einerseits die große Chance, die Arbeit von Exiljournalistinnen und –journalisten zu erleichtern. Digitale Tools helfen, Kontakte zum Heimatland zu halten und die eigenen Inhalte selbst zu veröffentlichen. Andererseits steigt die Gefahr der digitalen Bedrohung für Medienleute.

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Erfüllt Deutschland seine Rolle als Zufluchtsort für exilierte Journalistinnen und Journalisten?

Die Zahl der Journalistinnen und Journalisten, die weltweit auf der Flucht sind, steigt. Unter ihnen sind viele, die in Deutschland Schutz vor Verfolgung suchen. Wie können Exiljournalistinnen und -journalisten hier ihre Arbeit fortsetzen? Welche Unterstützung brauchen sie? Wo gibt es Herausforderungen?

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