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  • Meldung

    Exiljournalisten schreiben zum Tag der Demokratie

    Zum Internationalen Tag der Demokratie schreiben vier Journalistinnen und Journalisten aus Syrien, dem Iran und der Türkei, wie sie Demokratie erleben. Ihre Texte bilden den Auftakt der neuen Serie »Stimmen des Exils«, mit der Körber-Stiftung und Tagesspiegel Journalistinnen und Journalisten im Exil zu Wort kommen lassen.

    Deutschland ist zum Zufluchtsort für bedrohte Journalistinnen und Journalisten geworden. Gemeinsam mit dem Tagesspiegel möchte die Körber-Stiftung sie mit der Serie »Stimmen des Exils« zu Wort kommen lassen. Der heutige Internationale Tag der Demokratie bildet den Auftakt der Reihe. 

    Vier Journalistinnen und Journalisten, die aus dem Iran, Syrien und der Türkei geflüchtet sind und nun in Deutschland im Exil leben, berichten in der heutigen Ausgabe des Tagesspiegels, wie sie Demokratie erleben. Sie schreiben von ihrem Wunsch, an demokratischen Wahlen teilzunehmen, der Erkenntnis, dass es nicht reicht, in einem demokratischen Land zu leben, sondern man lernen muss, mit der neuen Freiheit umzugehen und was ein Leben im Exil bedeutet.

    »Journalistinnen und Journalisten im Exil kennen den Wert der Demokratie. Viele von ihnen wurden verfolgt, weil sie ihre Meinung äußerten. Ihre Texte geben einen ganz eigenen Blick auf unsere Gesellschaft – ein Blick, der neue Perspektiven eröffnet.«, sagt Theresa Schneider, Programmleiterin der Exil-Projekte in der Körber-Stiftung.  

    Die Texte der Exiljournalistinnen und -journalisten finden Sie in der heutigen Printausgabe des Tagesspiegel sowie online hier: www.tagesspiegel.de/stimmendesexils 
     


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