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  • v.l. Wolfgang Krach, Farida Nekzad, Christoph Reuter
  • - Meldung

    Farida Nekzad: Afghanistans Stimme der Freiheit

    Bedrohungen, Einschüchterungsversuche und ein Bombenanschlag haben die Journalistin Farida Nekzad nicht davon abgehalten, kritisch über politische und gesellschaftliche Zustände ihres Heimatlandes Afghanistan zu berichten.

    Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie dort im Jahr 2009 die landesweite Nachrichtenagentur »Wakht« (Zeit) für investigativen Journalismus. Seit 2012 ist Nekzad auch Vorsitzende des Vereins »South Asia Women in Media«. Massive Bedrohungen in ihrem Heimatland zwangen die Journalistin, Schutz in Europa zu suchen. Gemeinsam mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter sprach Nekzad am 25. September im KörberForum über die aktuelle Lage, die Zukunftsperspektiven Afghanistans und über ihre Erfahrungen mit Flucht und Exil.

    In Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung, der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte und der Weichmann-Stiftung. 


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