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Forscher fragen: Zukunftsstoff H₂

Wer überschüssigen Strom aus Wind- oder Solaranlagen speichern will, kommt an ihm als Energieträger kaum vorbei: Wasserstoff. Der »grüne Kraftstoff« könnte die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen und auch in Fahrzeugen ist der Antrieb serienreif.

Besonders effizient ist die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle, bei der die chemisch im Wasserstoff gespeicherte Energie direkt – und nicht über Umwege wie beim Verbrennungsmotor – in elektrische Energie umgewandelt wird, ohne umweltschädliche Nebenprodukte. Michael Fröba, Professor für Anorganische und Angewandte Chemie an der Universität Hamburg, gewährte am 9. November im Gespräch mit ARD-Moderator Johannes Büchs Einblicke in die Energieversorgung von morgen.

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