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Fotoausstellung »Shifting Boundaries« im Haus der Photographie eröffnet

Die Körber-Stiftung und das Haus der Photographie der Deichtorhallen haben in Zusammenarbeit mit drei weiteren europäischen Stiftungen die Wanderausstellung »Shifting Boundaries« unter großen Zuspruch eröffnet.

Wie Anja Paehlke, Mitglied des Vorstands der Körber-Stiftung, bei der Eröffnung sagte »nehmen wir im Zuge von gesellschaftlichen Veränderungen überall auf der Welt zunehmend wahr, dass Fragen von Identität, Selbstvergewisserung und Zugehörigkeit inzwischen zu einem hochpolitischen, ja vielleicht sogar zu einem wahlentscheidenden Faktor werden«. Als vor zwei Jahren die dritte Runde des European Photo Exhibition Award begann, hätte wohl kaum jemand geahnt, mit welcher Brisanz sich das Thema 2016/17 weiterentwickeln würde. Zwölf junge Fotografinnen und Fotografen aus neun europäischen Ländern haben zu dem aktuellen Thema European Photo Exhibition Award über »fließende Grenzen« gearbeitet. Die Foto- und Videoarbeiten richten ihren Blick unter anderem auf geographische, psychologische und gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen zum Thema Grenzverschiebung.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Ausstellung und die Genese des Projekts finden Sie in diesem Video.

Die teilnehmenden Fotografen kamen zur Eröffnung nach Hamburg und erläuterten den Besuchern ihre Arbeiten. Zu sehen ist die Schau ist noch bis zum 1. Mai 2017 im Haus der Photographie der Deichtorhallen.

Fotografen:

Arianna Arcara (I), Pierfrancesco Celada (I), Marthe Aune Eriksen (NOR), Jakob Ganslmeier (D), Margarida Gouveia (P), Marie Hald (DK), Dominic Hawgood (GBR), Robin Hinsch (D), Ildikó Péter (HUN), Eivind H. Natvig (NOR), Marie Sommer (FRA) und Christina Werner (AUT)

Mehr Informationen zu den Deichtorhallen und Eintrittspreisen unter: www.deichtorhallen.de

Mehr Informationen zu epea: www.epeaphoto.org


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