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Gebundenes Leben: Vergängliche Bilder

Am 27. April fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Gebundenes Leben – Literatur über das Alter« die zweite Veranstaltung »Vergängliche Bilder« im Literaturhaus Hamburg statt. Eine Literaturwissenschaftlerin, ein Soziologe und ein Theologe diskutierten über sich wandelnde Altersbilder.

Alter ist nicht nur ein biologisches Phänomen. Wie wir Älterwerden empfinden und darstellen, ist immer auch ein Ausdruck sozialer und kultureller Prägung. Welche Rolle spielt Alter in unserer Gesellschaft? Und wie spiegelt es sich in der Kunst? Über sich wandelnde Altersbilder diskutierten die Literaturwissenschaftlerin Henriette Herwig, der Soziologie Heinz Bude und der Theologe Reimer Gronemeyer am 27. April . Es moderierte Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung.

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