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Geschichtswettbewerb: Fortbildungsangebote für Lehrkräfte

Von Mai bis September finden zum Auftakt des Geschichtswettbewerbs kostenfreie Workshops für Lehrerinnen und Lehrer statt. Das Programm richtet sich an alle interessierten Lehrkräfte und Studierende, die ein Tutorium übernehmen möchten.

Am 1. September 2016 startet die 25. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Alle Kinder und Jugendlichen bis 21 Jahren sind aufgerufen, sich mit der eigenen Lokal- oder Familiengeschichte auseinanderzusetzen und auf historische Spurensuche vor Ort zu gehen. Von Mai bis September finden bundesweit zum Auftakt des Wettbewerbs rund 40 kostenfreie Workshops für Lehrerinnen und Lehrer statt. Sie bieten methodische Anleitungen, Themenbeispiele und Einblicke in die Projektbetreuung und Bewertungskriterien. Die Workshops sind in der Regel als Fortbildung für Lehrkräfte anerkannt.

Bei drei zentral stattfindenden Auftaktworkshops in Stuttgart (23.-24. Juni), Berlin (13.-14. September) und Hamburg (19.-20. September), steht die historische Projektarbeit im Unterricht im Fokus. Das zweitägige Programm richtet sich bundesweit an alle interessierten Lehrkräfte und Studierende, die ein Tutorium im Geschichtswettbewerb übernehmen möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Neben dem Fortbildungsangebot stehen allen Interessierten weitere Informationen und Material zum Download auf der Website zur Verfügung. Das kostenfreie Wettbewerbsmagazin spurensuchen erscheint zum Ausschreibungsbeginn am 1. September und kann schon jetzt per E-Mail an gw@koerber-stiftung.de vorbestellt werden.

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. Seit Wettbewerbsgründung 1973 durch den damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und den Stifter Kurt A. Körber haben bislang über 136.000 junge Menschen mit mehr als 30.000 Beiträgen an den Wettbewerbsrunden unter wechselnden Themenstellungen teilgenommen.


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