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Nachrichten-Archiv des Geschichtswettbewerbs


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Bereits zum neunten Mal fand im April die Internationale Jugendbegegnung in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg statt, die jährlich parallel zum Treffen der Überlebenden ausgerichtet wird.

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»Die Demokratie ist uns Deutschen nicht in die Wiege gelegt, sie ist eine historische Errungenschaft, die auch wieder verloren gehen kann.« Mit diesen Worten eröffnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 3. April die Ausstellung ›Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie‹ im Deutschen Historischen Museum in Berlin.

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Am 28. Februar war Einsendeschluss beim Geschichtswettbewerb. Für rund 5.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist damit die Forschungsphase abgeschlossen. Matthias Heyl, Koordinator der Landesjury Brandenburg, gibt im Interview Einblicke in die jetzt beginnende Juryarbeit und erzählt, was ihn an der Jurorentätigkeit besonders reizt.

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Am 28. Februar war Einsendeschluss beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zum Thema »So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch«. Insgesamt beteiligten sich mehr als 5.500 Kinder und Jugendliche mit 1.997 Beiträgen. Es ist die beitragsstärkste Ausschreibung seit 1993.

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Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar organisiert der Deutsche Bundestag jährlich eine internationale Jugendbegegnung, an der auch Preisträger des Geschichtswettbewerbs teilnehmen. In diesem Jahr traf die 20-Jährige Katinka Kalusche den Historiker und Holocaust-Überlebenden Saul Friedländer.

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In genau einem Monat – am 28. Februar – ist Einsendeschluss beim diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Das Thema der 26. Runde dieses Forschungswettbewerbs lautet »So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch«. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen unter 21 Jahren.

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