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Geschichtswettbewerb
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    Von vereinnahmten Helden und der Geschichte des Konsums: Historikertag online

    Jetzt anmelden zum digitalen Programm für Schülerinnen und Schüler am 7. Oktober 2021!

    Der 53. Deutsche Historikertag zum Thema »Deutungskämpfe« findet vom 5. bis 8. Oktober 2021 erstmals überwiegend digital statt. Dennoch gibt es auch in diesem Jahr ein Programm für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren, das die Körber-Stiftung als Partnerin des Historikertags seit 2010 mitausrichtet. Das Positive am Digitalen: In diesem Jahr müssen Schulklassen und Kurse nicht anreisen, um an den Angeboten teilnehmen zu können. Das digitale Schülerinnen- und Schülerprogramm findet in Form einer live aus der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München gestreamten Sektion und vier Webinaren am Donnerstag, den 7.Oktober 2021, von 9 bis 12.30 Uhr statt.

    Neben renommierten Historikerinnen und Historikern wirken auch Preisträgerinnen und Preisträger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten am Programm mit, das Einblicke in historische Forschungen gibt und nach der Relevanz von Geschichte für heute fragt.

    Die Bandbreite an Themen ist groß: Welche Geschichte haben Rassismus und Diskriminierung im Sport? Was kann man aus der Geschichte der EU lernen? Was hat der Trend zum »Do it yourself« mit dem Kaiserreich zu tun? Wie gelangten antike griechische Helden in die nationalsozialistische Jugendkultur? Oder wie können wir künftig die Geschichte der Corona-Pandemie im Museum ausstellen?

    Fragen und Anregungen von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung ab sofort hier.

    Referentinnen und Referenten: Prof. Dr. Reinhild Kreis (Siegen), Prof. Dr. med. Philipp Osten (Hamburg), Prof. Dr. Kiran Klaus Patel (München), Damian Schroers (Rastatt), Prof. Dr. Sitta von Reden (Freiburg) und Dr. Henry Wahlig (Dortmund). Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten moderieren die Webinare und stellen ihre eigenen Forschungsprojekte vor.


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