Teilnehmerbereich

Herzlich willkommen!

Schön, dass du hier bist! Auf diesen Seiten informieren wir dich über alles, was du rund um den Geschichtswettbewerb wissen musst. Wie recherchiere ich Literatur und Quellen zu meinem Thema? Welche Beitragsformen kann ich beim Wettbewerb einreichen? Antworten auf diese Fragen sowie Tipps und Hilfestellung für dein Projekt findest du auf dieser Seite. Zudem berichten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ihren Erfahrungen beim letzten Wettbewerbsthema »Gott und die Welt. Religion macht Geschichte«.

Nicht vergessen: Am 1. September 2018 startet der nächste Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten!

Was ist der Geschichtswettbewerb?

#MeineSpurensuche

Der Geschichtswettbewerb ist auf Instagram. Poste Fotos von deiner Spurensuche und teile dein Erlebnis! #MeineSpurensuche #geschichtswettbewerb

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Preise: Mitmachen lohnt sich!

Die Körber-Stiftung lobt 550 Geldpreise auf Bundes- und Landesebene aus. Die Auszeichnung der besten Arbeiten in den Bundesländern erfolgt auf den Landespreisverleihungen. Die 250 Landessieger im Wettbewerb haben anschließend die Chance, auch einen von 50 Bundespreisen zu erringen. Die Erstpreisträger werden vom Bundespräsidenten persönlich in Schloss Bellevue ausgezeichnet. Prämiert wird auch die erfolgreichste Schule in jedem Bundesland.

Die erfolgreichsten Tutoren einer Wettbewerbsrunde werden zu einer mehrtägigen Akademie eingeladen.

Bundespreisträger in der Oberstufe können sich außerdem für ein Sonderauswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes qualifizieren und sich für europäische History Camps des Geschichtsnetzwerkes EUSTORY bewerben.
Mehr unter: www.historycampus.org

Preisträgerinnen und Preisträger erzählen von ihren Erfahrungen

Seit Wettbewerbsgründung 1973 haben sich mehr als 141.000 junge Leute mit über 31.500 Beiträgen am Geschichtswettbewerb beteiligt. Einige von unseren Preisträgerinnen und Preisträgern berichten hier von ihren Erfahrungen.

Teile auch deine Erlebnisse und Erfahrungen während deiner historischen Spurensuche auf Instagram und Facebook! #MeineSpurensuche #geschichtswettbewerb

Peter von Elsner, Teilnahme 2014/15, Sachsen-Anhalt

»Vom Geschichtswettbewerb habe ich durch meine Klassenlehrerin erfahren. Besonders das Erforschen von Originalquellen in Archiven und der Einblick in wissenschaftliches Arbeiten haben mich gereizt. Tatsächlich wurden die Archivbesuche die spannendsten Erfahrungen während der Arbeitsphase: Alte Akten zu entziffern, die vor mir nur wenige Personen betrachtet hatten, war sehr aufregend.«

Daniel Erb, Teilnahme 2012/13, Hessen

»Mein schönster Moment war – neben der Einladung zur Bundespreisverleihung nach Berlin – der Augenblick, als ich die fertig gedruckte Arbeit in den Händen hielt. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass sich die Mühen der vergangenen Monate absolut gelohnt haben. Aber auch in dieser Zeit konnte ich eine Menge lernen: Besonders bei meiner ersten Archivrecherche habe ich viel über Quellenauswertung und methodisches Arbeiten erfahren.«

Laura Christine Frank, Teilnahme 2014/15, Mecklenburg-Vorpommern

»Mein Thema war in meiner Stadt immer noch brandaktuell. So wurden auch die Medien auf meinen Beitrag zum Geschichtswettbewerb aufmerksam. Schnell hatte ich meinen ersten Pressetermin mit den örtlichen Zeitungen und auch zur offiziellen Einweihung zum neuen Namen des Altenheims wurde ich eingeladen. Es ist ein tolles Gefühl, auf regionaler Ebene so viel Zuspruch und Lob zu erfahren und diese Anerkennung entlohnt mich definitiv für all die Zeit und Mühen, die mich der Wettbewerb gekostet hat«.

Antonia Gerlach, Teilnahme 2012/13 und 2014/15, Hamburg

»Während meines Arbeitsprozesses habe ich sehr interessante, freundliche und hilfsbereite Menschen kennengelernt. Mir ist klargeworden, wie wichtig es ist, sich ein eigenes Bild zu machen. Denn wenn man sich auf einzelne Menschen einlässt und ihre Geschichte hört, erfährt man oft viel mehr über ein Ereignis, als wenn man nur darüber liest. Besonders gefreut hat mich, dass sich andere Menschen für meine Arbeit interessierten, so wurde ich beispielsweise vom Verein für Hamburgische Geschichte eingeladen, einen Vortrag im Staatsarchiv zu halten.«

Friederike Krause, Teilnahme 2002/03 und 2004/05, Nordrhein-Westfalen

»Am Geschichtswettbewerb habe ich teilgenommen, weil mich ›Gedächtnisarbeit‹ interessiert. Das Besondere war, die Erinnerungen von Menschen zu finden, zu sammeln und zu ›erzählen‹. Wenn man sich mit (der eigenen) Geschichte beschäftigt, muss man sich immer wieder fragen: Was sagt mir das heute, und was bedeutet das vielleicht für morgen? Der schönste Moment des Wettbewerbs war für mich, Herz und Kopf von jemandem zu erreichen.«

Linn Kreutschmann, Teilnahme 2014/15, Mecklenburg-Vorpommern

»Geschichte zu erforschen heißt, Geschichte zu leben, sie zu fühlen, sie zu erfahren und daran ein Stück zu wachsen. Geschichte erforschen heißt aber auch, sich für etwas einzusetzen, nämlich für die Aufarbeitung. Genau deshalb habe ich mich zu der Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten entschlossen. Ganz besonders wurde es immer dann, wenn ich die Interviews mit unseren Zeitzeugen transkribiert und dabei reflektiert habe. Nach der Teilnahme ging es eine Weile erneut mit Reflexionen weiter. Mein Interesse an geschichtlichen Projekten ist durch die Teilnahme weiter gewachsen.«

Luise Maidowski, Teilnahme 2006/07 und 2008/09, Nordrhein-Westfalen

»Besonders die kreative Auseinandersetzung mit Geschichte – in meinem Fall in Verbindung mit dem Theater – und das Thema ›Helden‹ mit Geschichtsforschung zu verbinden, haben mich gereizt, am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilzunehmen. Er bot mir völlig andere Möglichkeiten und Blickwinkel, als mir die Schule je ermöglichen konnte. Deshalb war es auch ein ganz besonderer Moment, als ich meine Forschungsergebnisse in ein Theaterstück umwandeln konnte.«

Christian Müller, Teilnahme 2012/13, Rheinland-Pfalz

»Eine erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten kann einem viele Türen öffnen. Dass sich darunter auch die Möglichkeit befindet, über ein Auswahlseminar in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen zu werden, ahnte ich zunächst nicht. Umso mehr hat mich die Einladung zu dem Auswahlseminar gefreut. Zusammen mit 20 anderen Preisträgern stellte ich mich in Referaten, Diskussionen und Einzelgesprächen der Kommission. Wenige Zeit später lag ein Brief der Studienstiftung im Briefkasten – ich war aufgenommen worden!«

Clemens Weinbrenner, Teilnahme 2008/09, Baden-Württemberg

»Meine Teilnahme am Wettbewerb war für mich gewissermaßen der Startschuss für eine erfolgreiche Sekundarstufe am Gymnasium und für mein Studium. Die Möglichkeit, selbstständig zu forschen und in ersten Ansätzen wissenschaftlich zu arbeiten, hat mich enorm motiviert. Besonders toll ist, dass ich über meine Teilnahme am Wettbewerb hinaus an Workshops und Seminaren für Preisträger teilnehmen konnte und weiter gefördert wurde. So konnte ich schon von vielen Angeboten profitieren: Der Körber-Akademie, dem HistoryCampus 14/14 und einem Besuch beim Bundespräsidenten.«

Arbeitsmaterialien

Arbeitsblätter zur historischen Projektarbeit

Jeder Wettbewerbsbeitrag ist einzigartig. Aber viele Fragen stellen sich im Rahmen jeder Spurensuche: Passt meine Fragestellung zum Wettbewerbsthema? Wo finde ich Material zu meinem Thema? Wie werte ich Quellen und Interviews aus?

Der Leitfaden für Schülerinnen und Schüler stellt die wichtigsten Schritte der historischen Projektarbeit vor. Du findest Informationen und Tipps zu jedem Abschritt sowie Checklisten und Arbeitsblätter, die du zur Vorbereitung nutzen oder direkt für die Arbeit in der Geschichts-AG oder im Archiv verwenden kannst.

Du kannst dir den vollständigen Leitfaden herunterladen, um einen Gesamtüberblick zu erhalten. Oder du wählst genau das Kapitel aus, das du gerade brauchst, um weiter an deinem Beitrag zu arbeiten.

Leitfaden – Gesamtausgabe (PDF, 27 MB)

Schritt für Schritt

1. Themensuche
Vom Thema zur Fragestellung (PDF)
Darstellungsformen (PDF)

2. Recherche
Recherche von Quellen (PDF)
Experten- und Zeitzeugeninterview (PDF)

3. Auswertung der Quellen
Auswertung von Quellen (PDF)
Gliederung (PDF)

4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Literatur- und Quellenverzeichnis (PDF)

5. Arbeitsbericht
Arbeitsbericht (PDF)

6. Zeit- und Projektplanung
Zeit- und Projektplanung (PDF)

Recherchetipps

Am Anfang jeder historischen Projektarbeit steht die Recherche. Es gilt Quellen und Material zu finden, die dir bei der Bearbeitung deines Themas und deiner Fragestellung helfen. Historische Dokumente, Nachschlagwerke und Fachliteratur findest du in Archiven, Museen und Bibliotheken, am besten bei dir in der Nähe. Das Stöbern dort kann dir auch helfen, ein Thema zu finden. Vielleicht gibt es im Archiv Dokumente, die von einem Ereignis erzählen, das mit Religion oder Glaube verknüpft ist? Bei der Suche nach geeigneten Quellen kann dir die Linkliste mit Literaturempfehlungen und Archivsammlungen helfen.

Kreative Beiträge

Tipps für kreative Beiträge beim Geschichtswettbewerb

Du kannst deinen Beitrag nicht nur in schriftlicher Form einreichen; ob Film, Hörspiel, Ausstellung oder Comic – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Worauf du bei kreativen Beiträgen achten solltest:

Beitragsform

Überlege, welche Beitragsform sich für dein gewähltes Thema eignet. Wenn du zum Beispiel viele Interviews führen wirst, bietet sich ein Film oder Audiobeitrag an. Wenn du mit Fotos oder Bildern arbeitest, ist es einfacher, diese in einer Ausstellung oder einer Präsentation aufzuarbeiten. Du kannst toll zeichnen oder schreiben? Dann kannst du auch einen Comic zeichnen oder eine Kurzgeschichte verfassen. Überlege dir, wo deine Stärken liegen – denn die Teilnahme macht gleich doppelt Spaß, wenn du dein Thema mit einem Hobby oder einer Leidenschaft verbinden kannst.

Technische Umsetzung

Die Auswahl der Beitragsform sollte auch mit Blick auf die dafür erforderliche Technik entschieden werden. Informiere dich rechtzeitig, ob du beispielsweise für einen Film eine Kamera zur Verfügung hast und dich entsprechend mit der Bedienung auskennst.

»Roter Faden«

Auch für kreative Beiträge ist eine Gliederung wichtig. Überlege dir im Vorfeld genau, wie du dein Thema bearbeiten und darstellen möchtest, es empfiehlt sich zum Beispiel ein Drehbuch oder ein Konzept zu schreiben. Zeige deinen Beitrag vor dem Abschicken am besten einer Person, die noch nichts über dein Thema weiß, so kannst du überprüfen, ob dein Thema verständlich aufbereitet ist – für die Leserschaft sollte ein »roter Faden« erkennbar und nachvollziehbar sein.

Quellenarbeit

Bei jeder Beitragsform muss erkenntlich werden, woher du deine Informationen und Materialien hast. Dafür empfiehlt es sich, ein Literatur- und Quellenverzeichnis anzulegen und es entweder in deinen Beitrag einzugliedern oder schriftlich beizulegen. Verwendete Fotos oder Bilder solltest du beschreiben und erklären, warum du sie für dein Thema ausgewählt hast und wofür sie stehen.

Einreichen

Bei kreativen Beiträgen achte darauf, dass Film- oder Audiodateien auf handelsüblichen Windows-PCs problemlos abspielbar sind. Die Dateien sollten ohne weitere Installation gestartet und abgespielt werden können. Filme oder Hörspiele sollten eine Laufzeit von insgesamt 45 Minuten nicht überschreiten. Beiträge, die nicht online hochgeladen werden können (Spiele, Fotopräsentation etc.), sollten zunächst als Fotodokumentation mit einer kurzen schriftlichen Erklärung zu Idee, Umsetzung und Anwendung eingereicht werden.

Interview: »Ein Film transportiert Emotionen am besten«

Filme sind eine beliebte Beitragsform beim Geschichtswettbewerb geworden. Paula Lange sprach mit den Schülern Lea Emmel und Marvin Stelter über ihre Erfahrungen bei dem Filmprojekt zum Geschichtswettbewerb.

Ihr habt beim Wettbewerb 2014/15 »Anders sein. Außenseiter in der Geschichte« einen Film eingereicht. Was hat euch an der Beitragsform »Film« besonders gefallen?

Lea Emmel: Besonders gut gefallen hat mir die Bandbreite an verschiedenen Aufgabenfeldern, die ein Film mit sich bringt. Ob vor oder hinter der Kamera, in der Technik oder beim Schreiben des Drehbuchs – jeder konnte sich irgendwie einbringen. Außerdem bot uns der Film die Möglichkeit, unsere Forschungsergebnisse lebhaft zu präsentieren.

Marvin Stelter: Generell schafft man es am besten durch Filme, Emotionen zu transportieren. Die Authentizität der befragten Personen wird dann am besten widergespiegelt.

Welche Herausforderungen waren mit der Produktion des Films verbunden?

Lea Emmel: Eine Herausforderung war das Auswerten des stundenlangen Filmmaterials. Wir wollten alles Mögliche präsentieren, mussten uns aber auf das Wesentliche beschränken. Somit hatten wir die Aufgabe zu entscheiden, was wichtig ist und was nicht – das war nicht immer einfach.

Marvin Stelter: Es war schwierig, ein genaues Drehbuch zu verfassen, da alles bis auf die Sekunde genau durch getaktet sein musste. Nur wenige aus dem Kurs hatten Erfahrung mit der Bedienung einer professionellen Filmkamera. Dennoch waren dies nur Kleinigkeiten, die wir mit der Zeit in den Griff bekamen. Selbst das Schneiden des Films war nach längerer Auseinandersetzung mit dem Programm zwar noch mühsame Kleinstarbeit, hat aber dennoch sehr viel Spaß gemacht und klappte am Ende problemlos.

Ihr habt viele Zeitzeugeninterviews geführt. Wie gestaltete sich die Suche nach passenden Gesprächspartnern?

Lea Emmel: Wir haben einige Gesprächspartner gefunden, da viele Menschen in unserer Region mit dem Thema »Aussiedler« und deren Integration konfrontiert sind – bewusst oder unbewusst. Somit ließen wir unsere Kontakte spielen und hatten schnell eine ausreichende Anzahl von bereitwilligen Menschen, die mit ihren persönlichen Erfahrungen und Geschichten den Grundbaustein für unser Projekt lieferten.

Wie hat euch euer Tutor beim Projekt unterstützt?

Lea Emmel: Vor allem organisierte er für uns eine professionelle Filmausrüstung vom »Offenen Kanal« in Mainz, die wir selbstständig nutzen konnten. Während unserer Arbeit an dem Film stand er uns bei Fragen und kleinen Startschwierigkeiten motivierend zur Seite.

Marvin Stelter: Da kann ich mich nur anschließen. Dadurch, dass wir die Technik des Offenen Kanals Mainz nutzen konnten, hatten wir viel bessere Möglichkeiten, unsere Ideen umzusetzen. Ohne sein Engagement wäre das Projekt wahrscheinlich um einiges chaotischer verlaufen.

Was würdet ihr anderen Jugendlichen empfehlen, die ein Filmprojekt planen?

Lea Emmel: Ich empfehle den Film nicht zu lang zu gestalten, damit der Zuschauer nicht das Interesse verliert. Bei der Produktion sollte man sich immer wieder klar machen, was die Aussage des Films sein soll. Hilfreich dabei ist ein detailliertes Drehbuch mit einem erkennbaren »roten Faden«.

Marvin Stelter: Eine feste und klare Aufgabenverteilung von Beginn an ist sehr wichtig (z.B. Drehbuch, Filmen, Schneiden, Interviews vorbereiten/durchführen etc.). Außerdem sind eine (halbwegs) professionelle Kamera und ein gutes Schnittprogramm notwendig, um die Arbeiten an einem Film angenehm zu gestalten.

Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Herzog-Johann-Gymnasiums in Simmern (Rheinland-Pfalz) wurden für ihren Film »Auf der Suche nach Heimat Deutsche unter Deutschen als Fremde« beim Geschichtswettbewerb 2014/15 mit einem Landessieg ausgezeichnet.

Weiterlesen: Ein Interview mit dem Tutor Andreas Hintze findet sich im
Magazin spurensuchen (PDF), Seite 28.

Tipps zur technischen Umsetzung

Die technische Umsetzung bei Film- oder Audioprojekten ist nicht immer leicht. Deutschlandweit gibt es Medienanstalten und Verbände, die Medien zugänglich machen und medienpädagogische Projekte unterstützen. Sie bieten eine Plattform für eigene Radiobeiträge, richten Medienwerkstätten ein oder stellen Materialien zur Verfügung.

Es gibt bundesweite Verbände wie zum Beispiel den Bundesverband für Bürger- und Ausbildungsmedien oder den Bundesverband Offener Kanäle, außerdem die bundesweite Medienanstalt, die kostenlose Unterstützung bei der Erstellung multimedialer Beiträge anbieten.

Außerdem gibt es gemeinnützige Unternehmen wie Tide in Hamburg oder Alex Berlin, die sowohl Beratung und Schulungen als auch technische Unterstützung bei der Produktion von Film und Radio bieten.

Offene Kanäle wie diese bieten die Möglichkeit, sich im Rundfunk auszuprobieren und auszudrücken. Eine bundesweite Übersicht offener Kanäle gibt es hier.

Übersicht Landesmedienanstalten

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