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Meldung

Klänge aus der Türkei im Haus im Park

Zum achten Mal lud der Meneksche Chor, der türkische Chor des Haus im Park der Körber-Stiftung, zum Neujahrskonzert ein. Mit dieser guten Tradition eröffnet der Chor nicht nur das Jahr, sondern vereint auch Spitzen aus Politik, große Teile der türkischen Community und eine jedes Jahr wachsende Hamburger Fangemeinde.

Auch dieses Jahr kamen rund 400 Zuschauer, unter ihnen auch Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher und Generalkonsulin Yonca Sunel. Tschentscher betonte in seinem Grußwort, wie das Neujahrskonzert im Haus im Park seit Jahren dazu beitrage, eine Brücke zwischen den Kulturen zu bauen. Er wies darauf hin, dass mehr als ein Drittel der in Hamburg lebenden Menschen einen Migrationshintergrund haben und dass diese Vielfalt Hamburg auszeichnet. In diesem Jahr brachten die freiwillig engagierten Organisatoren unter der Leitung von Güngör Yilmaz nicht nur Klänge aus der Türkei nach Hamburg. Einen Teil der Einnahmen spendet der Meneksche Chor in die Heimat an die Opfer der Erbebenkatastrophe in der Ost-Türkei.


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