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Heimat finden

»Polackenkind« wird die fünfjährige Vera im Alten Land genannt, wo sie mit ihrer Mutter 1945 auf der Flucht aus Ostpreußen gestrandet ist. In ihrem Roman »Altes Land« begleitet die Autorin Dörte Hansen die Protagonistinnen bei der schwierigen Suche nach Heimat und Identität.

Misstrauen, Ablehnung und im besten Falle Gleichgültigkeit kennzeichnen das Zusammenleben zwischen den Flüchtlingen und den Alteingesessenen vor den Toren Hamburgs.

Im KörberForum sprach sie am 3. Dezember mit Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung, über die Schwierigkeiten im Zusammenleben, wenn Fremde kommen, um zu bleiben.

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