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mint:pink

Fünf Mädchen ins Profil

Das Projekt »Fünf Mädchen ins Profil – mint:pink« trägt dazu bei, den Mädchenanteil in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern zu erhöhen. Schülerinnen der Sekundarstufe 1 werden in ihrem naturwissenschaftlich-technischen Interesse gestärkt und ermutigt, sich in der Oberstufe für ein MINT-Profil zu entscheiden.

mint:pink wirkt…

  1. …auf das MINT-Image: mint:pink räumt auf mit dem »männlich-nerdigen« Image der MINT-Berufe. Dadurch können sich Mädchen leichter für Fächer wie Physik, Mathematik oder Informatik entscheiden.
  2. …auf die Peergroup: mint:pink gibt Einblicke in innovative Forschung und Technik. Mädchen, die sich für MINT entscheiden, werden eher respektiert.
  3. …auf das Selbstkonzept: mint:pink ermöglicht die Gemeinschaft von Gleichgesinnten und stärkt damit die Einzelne in ihrem Interesse und ihrer Entscheidung.

An dem Projekt nehmen aktuell 18 Schulen aus der Metropolregion Hamburg teil. Bis zu 250 Mädchen aus der Sekundarstufe 1 lernen im Programm »mint:pink« spannende Praxis- und Anwendungsbezüge von Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) kennen.

Projektpartner von mint:pink sind neben der Körber-Stiftung die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Claussen-Simon-Stiftung sowie die Stadt Norderstedt. Schirmherrin des Projekts ist Katharina Fegebank, Hamburgs Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung.

Zahlreiche Unternehmen, Hochschulen, Institute und Forschungseinrichtungen unterstützen aktiv die geplanten Programmtage.

mehr Infos unter Initiative NAT

Fotos: Initiative NAT/Claudia Höhne

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