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Speed-Dating mit Role Models

Wie wichtig ist ein tolles Mathe-Abi für ein Ingenieursstudiums? Wie sieht der Arbeitstag einer Chemietechnikerin oder Toningenieurin aus? Nach einem ereignisreichen Programmjahr trafen sich die Teilnehmerinnen von mint:pink zum Abschluss im KörberForum, um mit Frauen aus Naturwissenschaft und Technik ins Gespräch zu kommen.

»Mit der mint:pink-Koalition läuft es in Hamburg richtig gut«, so Christiane Stork von der Körber-Stiftung bei ihrer Begrüßung der Schülerinnen und der Role Models. Die Projektpartner – neben der Körber-Stiftung gehören dazu die Wirtschaftsbehörde, die Joachim Herz Stiftung und die Claussen-Simon- Stiftung – unterstützen mint:pink und etwa 50 Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstitute und Labore beteiligen sich mit Angeboten an dem Programm.

Von ihnen hatte die Initiative NAT Frauen aus der Berufspraxis eingeladen. Die Schülerinnen konnten Ingenieurinnen, Technikerinnen und Wissenschaftlerinnen nach Ausbildung, Studium, persönlichen Erfolgen oder Stolpersteinen befragen und bekamen jede Menge Ermutigung. »Besonders spannend fand ich, wie verschieden Berufswege aussehen können und dass man ganz unterschiedlich ans Ziel kommen kann«, so eine Zehntklässlerin. »Ich bin jetzt noch sicherer geworden in meiner Entscheidung für das Oberstufenprofil«, meint eine andere Schülerin. 2018 geht mint:pink mit 18 Schulen – darunter vier in Norderstedt – an den Start.

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