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Aleksandra Kurzak, Sopran

Opernstudiomitglied: 2001–2003


Partien an der Hamburgischen Staatsoper

• KATE PINKERTON Madame Butterfly • GILDA Rigoletto • PAPAGENA Die Zauberflöte • TAUMÄNNCHEN Hänsel und Gretel • NINETTA Die Liebe zu den drei Orangen • KÖNIGIN DER NACHT Die Zauberflöte • GIANNETTA L’Elisir d’Amore • EINE MODISTIN Der Rosenkavalier • EINE HIMMLISCHE STIMME Don Carlos • BLONDE Die Entführung aus dem Serail • ADELE Die Fledermaus • OBERTO Alcina • FORTUNA/DAMIGELLA L’Incoronazione di Poppea • MARIE Zar und Zimmermann • 5. MAGD Elektra • GRETEL Hänsel und Gretel • MARZELLINE Fidelio • LAURA Der lächerliche Prinz Jodelet • NANNETTA Falstaff • SUSANNA Le Nozze di Figaro

Folgeengagement: Ensemblemitglied

Aleksandra Kurzak stammt aus Polen, studierte an der Musikhochschule in Breslau und absolvierte anschließend ein Aufbaustudium bei Ingrid Kremling an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Im Mai 1999 debütierte sie an der Staatsoper in Breslau als Susanna in »Le Nozze di Figaro«. 2001 wurde sie ins Internationale Opernstudio engagiert, wo sie die Elizabeth in der Eigenproduktion von »Bählamms Fest« sowie das Zimmermädchen in der Wiederaufnahme von »Powder Her Face« sang. Seit Beginn der Spielzeit 2003/04 ist Aleksandra Kurzak Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper. In der Spielzeit 2004/05 ist sie als Cleopatra in »Giulio Cesare in Egitto« und Servilia in »La Clemenza di Tito« zu erleben. Weiterhin hat sie Verträge für Gast-Engagements an den renommiertesten Opernhäusern der Welt unterzeichnet: Im Dezember 2004 sang sie an der MET New York in der Premiere von »Les Contes d’Hoffmann« die Olympia, und in den kommenden Jahren sind weitere Auftritte in New York sowie am Royal Opera House Covent Garden in London und am Lyric Opera House in Chicago geplant.

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