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Dirk Schmitz, Tenor

Opernstudiomitglied: 1999–2001


Partien an der Hamburgischen Staatsoper

 • PRIESTER Die Zauberflöte • JOSEPH La Traviata • WOLFRAM Les Contes d’Hoffmann • 2. EDLER Lohengrin • RODRIGO Otello • PARPIGNOL La Bohème • RODÉ Tri Sestri • BORSA Rigoletto • EIN LEIBBOJAR Boris Godunow • 4. JUDE Salome • FELDWEBEL/1. WAHNSINNIGER We Come to the River • GRAF LERME/HEROLD Don Carlos • BASILIO Le Nozze di Figaro • REMENDADO Carmen • HAUSHOFMEISTER BEI FANINAL Der Rosenkavalier • EIN RICHTER Un Ballo in Maschera • SPOLETTA Tosca • ALFRED Die Fledermaus • CHATEAUNEUF Zar und Zimmermann • RUIZ Il Trovatore • MONOSTATOS Die Zauberflöte

Folgeengagement: Freischaffend

Der in Kerpen geborene Dirk Schmitz studierte an der Musikhochschule Köln bei Monika Pick-Hieronimi und Klesie Kelly-Moog. Bereits während seines Studiums sang er zahlreiche Konzerte und übernahm erste Aufgaben im Opernbereich. Als Opernstudiomitglied sang er im März 2000 den Daphnis in Offenbachs »Ritter Blaubart« im Forum der Musikhochschule. Weiterhin übernahm er bei der Eigenproduktion des Opernstudios von Thomas Adès’ Kammeroper »Powder Her Face« eine der beiden männlichen Hauptpartien, den Elektriker. In den Jahren 2001–2003 gehörte Dirk Schmitz zum Ensemble der Hamburgischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2003/04 ist er freischaffend tätig, gastiert aber noch regelmäßig in Hamburg. Im Sommer 2004 sang er bei den Eutiner Festspielen den Chateauneuf in »Zar und Zimmermann«.

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