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Martin Homrich, Tenor

Opernstudiomitglied: 1997–1999


Partien an der Hamburgischen Staatsoper

• 1. GEHARNISCHTER Die Zauberflöte • 1. EDLER Lohengrin • MALCOLM Macbeth • JOSEPH La Traviata • LIEDVERKÄUFER Il Tabarro • NORMANNO Lucia di Lammermoor • WOLFRAM Les Contes d’Hoffmann • EIN LIEBESPAAR Il Tabarro • GASTON La Traviata • 2. HANDWERKSBURSCH Wozzeck • RODRIGO Otello • PANG Turandot • TAMINO Die Zauberflöte

Folgeengagement: Sächsische Staatsoper Dresden

Der in Siegen geborene Tenor Martin Homrich studierte an der Kölner Musikhochschule bei Ks. Kurt Moll. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios sang er in Eigenproduktionen Rosillon (Die lustige Witwe) und Matrose (Der arme Matrose). 1998 erhielt er, gemeinsam mit Kay Stiefermann, den Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis. Ab 1999 war er zwei Spielzeiten lang im Jungen Ensemble der Hamburgischen Staatsoper und wirkte hier in der Opernstudio-Produktion »Ein geistliches Bankett« mit. Mit Beginn der Spielzeit 2001/02 wechselte er an die Sächsische Staatsoper Dresden. Dort singt er in der laufenden Spielzeit seinen ersten Tom Rakewell (The Rake’s Progress) sowie seinen ersten Hans (Die verkaufte Braut).

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