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Szymon Kobylinski, Bass

Szymon Kobylinski stammt aus Bydgoszcz (Polen) und studierte von 2005 bis 2010 bei Florian Skulski an der Stanislaw Moniuszko Musikakademie in Danzig. Das Wintersemester 2009/10 verbrachte der junge Bass am Conservatorio Statale di Musica Giuseppe Verdi in Turin, wo er bei Carlo de Bortoli studierte. Er besuchte außerdem Meisterkurse bei Claudio Desderi, Paul Esswood, Wlodzimierz Zalewski, Renato Bruson, Adam Kruszewski und Izabella Klosinska. 2006 sang er Master Jean Maugier bei der Uraufführung von »The Comedy of Dumb Wife« in der Musikakademie in Danzig. 2007 war er dort als Sarastro in »Die Zauberflöte« zu erleben. 2008 sang er in Danzig Commendatore (»Don Giovanni«) und an der Musikhochschule Lübeck Dr. Cajus (»Die lustigen Weiber von Windsor«), im Jahr darauf folgten die Partien Leporello (»Don Giovanni«) und Don Alfonso (»Così fan tutte«) zum Abschlusskonzert des Meisterkurses bei Claudio Desderi in Danzig, Zarecki (»Eugene Onegin«) an der Baltischen Oper, Monterone (»Rigoletto«) beim 16. Lomza Musikfestival und Mitiuch (»Boris Godunow«) an der Polnischen Staatsoper. An der Staatsoper in Warschau war er 2010 auch als Don Apostolo Gazzella in »Lucretia Borgia« und an der Musikakademie Danzig als Sobakin in »Die Zarenbraut« zu erleben. 2011 sang er an der Baltischen Oper in Danzig Erster Soldat (»Salome«) und Henri Perrin (»Madame Curie«) sowie an der Opera Nova in Bydgoszcz Colline in »La Bohème«. Zu seinem Repertoire gehören außerdem die Rollen Sparafucile (»Rigoletto«), Gremin (»Eugen Onegin«) und Don Basilio (»Il Barbiere di Siviglia«). Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Szymon Kobylinski zum Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper.

Stipendiat 2012-2014

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