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Hat ihren Weg gemacht

Die junge Sopranistin Christina Gansch gastiert bei den Salzburger Festpielen in der umjubelten Neuinszenierung von Mozarts »La Clemenza di Tito« in der Regie von Peter Sellars. Die musikalische Leitung hat Teodor Currentzis. Zuvor sammelte sie wichtige Erfahrungen im Internationalen Opernstudio von Körber-Stiftung und Staatsoper Hamburg.

Noch bis 21. August gastiert die junge Sopranistin Christina Gansch bei den Salzburger Festpielen in der umjubelten Neuinszenierung von Mozarts »La Clemenza di Tito« in der Regie von Peter Sellars unter der musikalischen Leitung von Teodor Currentzis. Sie singt die Partie der Servilia in einer Aufführung, die die Geschichte des Komplotts gegen den milden römischen Kaiser Titus als aktuelle Parabel über die Kraft der Vergebung in Zeiten von Terror, Flucht und Gewalt begreift.

Nach ihrer Zeit im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg von 2014 bis 2016 wurde Christina Gansch direkt ins Ensemble der Staatsoper übernommen. Mit Ende dieser Spielzeit startet sie in die Karriere als freiberufliche Opernsängerin.

Dem Bayerischen Rundfunk gab sie nun ein spannendes Interview über ihren Traumstart in den Sängerberuf und über die Zusammenarbeit mit Peter Sellars und Teodor Currentzis in Salzburg.

Interview mit Christina Gansch

Nicht verpassen: Die aufsehenerregende Inszenierung von »La Clemenza di Tito« mit Christina Gansch wird am 19. August ab 20:15 Uhr auf 3 Sat übertragen.

In Kooperation mit der Staatsoper Hamburg unterstützt die Körber-Stiftung seit 1994 mit dem Internationalen Opernstudio die Ausbildung hochbegabter Sängerinnen und Sänger. In einem zweijährigen Stipendium haben sie nach abgeschlossenem Studium die Möglichkeit sich in einem »training on the job« auf das international Niveau großer Opernhäuser vorzubereiten.


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