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Die Idee

Die Körber Demografie-Symposien laden alle, die für die Themen des demografischen Wandels Verantwortung tragen, dazu ein, sich von nationalen und internationalen Vordenkerinnen und Vordenkern und bewährten Good-Practice-Projekten zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Das Projekt setzt auf Chancen des demografischen Wandels und will dazu beitragen, dass unsere Kommunen auch zukünftig lebenswerte Orte sind.

Der demografische Wandel betrifft ganz Deutschland, ist aber vor allem auf lokaler Ebene spürbar. Hier konkretisiert sich, was es bedeutet, wenn unsere Gesellschaft älter und vielfältiger wird. Weniger junge und mehr ältere Bürgerinnen und Bürger brauchen eine andere städtische Infrastruktur; und es sind auch die Kommunen, in die Zuwanderer ankommen oder Benachteiligte integriert werden – das Zusammenleben wird vor Ort gestaltet. Gleichzeitig unterscheiden sich die Städte, Landkreise und Regionen der Bundesrepublik stark – nicht nur nach ihrer Bevölkerungsstatistik, sondern auch nach ihrer Finanzkraft oder Lebensqualität.

Mit ihrem Projekt Körber-Demografie-Symposien lädt die Körber-Stiftung alle, die für die Themen des demografischen Wandels Verantwortung tragen, dazu ein, sich von nationalen und immer auch internationalen Vordenkerinnen und Vordenkern und bewährten Good-Practice-Projekten zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Das Projekt setzt Akzente für eine positive Wahrnehmung der Chancen des demografischen Wandels. Dadurch trägt es dazu bei, dass unsere Kommunen auch zukünftig lebenswerte Orte bleiben.

Die jährlichen Symposien widmen sich wechselnden Themen wie z.B. Alter, Arbeit, Engagement oder Integration. Sie richten sich an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wohlfahrtsverbänden und Kommunen. Aber auch Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltungen, sozialen Organisationen, Gewerkschaften, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Stiftungen sind willkommen. Die Körber-Demografie-Symposien setzen sich zum Ziel, dass die Kommunen in Deutschland die Potenziale des demografischen Wandels erkennen und die Veränderungen in der Gesellschaft und den öffentlichen Raum aktiv gestalten.

Meldungen


Meldung

Ältere Menschen seien nicht per se eine Risikogruppe. Karin Haist und Susanne Kutz, Körber-Stiftung, sehen die Generationen 60 plus nicht als ohnmächtig, sondern als Teil einer lebendigen Bürgergesellschaft. Insbesondere in der jetzigen Krisensituation sei ein differenzierter Blick auf das Alter nötig, um gute Lösungen zu finden.

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Meldung

Sie hat als Wissenschaftlerin die Gerontologie wesentlich geprägt, war Bundesfamilienministerin, Vorsitzende der BAGSO – und hat in den 1970er Jahren Kurt A. Körber bei der Entstehung des Haus im Park beraten. Am 5. Juni feiert Ursula Lehr, die Grande Dame der Altersforschung, ihren 90. Geburtstag. Die Körber-Stiftung gratuliert herzlich!

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Das aktuelle Körber Demografie-Symposium

Das Körber Demografie-Symposium wird dieses Jahr am 4. und 5. November die Folgen der Corona-Krise für die Arbeit von deutschen Städten und Gemeinden im demografischen Wandel diskutieren – Schwerpunkt »Disruption und Innovation«. Macht die Krise Verwaltungen digitaler und die lokale Gesellschaft solidarischer?

zum Symposium 2020

Bisherige Symposien

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  • Kontakt

    Franca Behrens
    Programm-Managerin
    Expedition Age & City; Körber Demografie-Symposien; Stadtlabor demografische Zukunftschancen; Stadtlabor Online

    Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 37
    E-Mail behrens@koerber-stiftung.de

    Karin Haist
    Leiterin bundesweite Demografie-Projekte
    Stv. Leiterin im Haus im Park

    Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 44
    E-Mail haist@koerber-stiftung.de

    Jonathan Petzold
    Programm-Manager
    Expedition Age & City; Körber Demografie-Symposien; Stadtlabor demografische Zukunftschancen; Stadtlabor Online

    Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 30
    E-Mail petzold@koerber-stiftung.de

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