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Die Idee

Die Körber Demografie-Symposien laden alle, die für die Themen des demografischen Wandels Verantwortung tragen, dazu ein, sich von nationalen und internationalen Vordenkern und bewährten Good-Practice-Projekten zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Das Projekt setzt auf Chancen des demografischen Wandels und will dazu beitragen, dass unsere Kommunen auch zukünftig lebenswerte Orte sind.

Der demografische Wandel ist in Deutschland vor allem auf lokaler Ebene spürbar. Hier konkretisiert sich, was es bedeutet, wenn unsere Gesellschaft älter wird und immer diverser. Weniger junge und mehr ältere Bürgerinnen und Bürger brauchen eine andere städtische Infrastruktur; und es sind auch die Kommunen, in die Zuwanderer ankommen oder Benachteiligte integriert werden. Gleichzeitig unterscheiden sich die Städte, Landkreise und Regionen der Bundesrepublik stark – nicht nur nach ihrer Bevölkerungsstatistik, sondern auch nach ihrer Finanzkraft oder Lebensqualität.

Mit ihrem Projekt Körber-Demografie-Symposien lädt die Körber-Stiftung alle, die für die Themen des demografischen Wandels Verantwortung tragen, dazu ein, sich von nationalen und immer auch internationalen Vordenkern und bewährten Good-Practice-Projekten zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Das Projekt will Akzente setzen für eine positive Wahrnehmung der Chancen des demografischen Wandels. Und es will dazu beitragen, dass unsere Kommunen auch zukünftig lebenswerte Orte sind.

Die jährlichen Symposien widmen sich wechselnden Themen wie z.B. Alter, Arbeit, Engagement oder Integration. Sie richten sich an Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen aus Politik, Wirtschaft, Wohlfahrtsverbänden und Kommunen. Aber auch Vertreter und Vertreterinnen aus Verwaltungen, sozialen Organisationen, Gewerkschaften, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Stiftungen sind willkommen. Die Körber-Demografie-Symposien setzen sich zum Ziel, dass die Kommunen in Deutschland die Potenziale des demografischen Wandels erkennen und die Veränderungen in der Gesellschaft und den öffentlichen Raum aktiv gestalten.

Die Symposien widmen sich seit 2016 allen Aspekten des demografischen Wandels; von 2010 bis 2015 lag der Fokus auf den Potenzialen des Alters.

Aktuelles


Meldung

Menschen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Herkunft, sondern durch viele Merkmale, etwa Religion, Bildung, Alter, Sozialisierung. Der Begriff »Superdiversität« erweitert den Blick auf diese gesellschaftliche Vielfalt. Jonathan Petzold, Körber-Stiftung erläutert, weshalb die Stiftung dazu eine Deutschland-Studie in Auftrag gegeben hat.

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Meldung

Ein im Auftrag der KörberStiftung erstellter Superdiversitäts-Index zeigt, wie vielfältig Hamburgs 104 Stadtteile sind. Wilhelmsburg und Veddel haben die höchste Diversität. Die Wilhelmsburger unterscheiden sich hinsichtlich Alter, Kaufkraft und Religion stark voneinander, in Veddel leben Menschen verschiedenster politischer Präferenz.

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Das aktuelle Körber Demografie-Symposium

Auch das ist demografischer Wandel: Unsere Stadtgesellschaften werden immer vielfältiger. Das wissen die politisch Verantwortlichen sowie die Bürgerinnen und Bürger in unseren Städten, Gemeinden und Dörfern – sie verwirklichen Integration und leben Vielfalt. Und dass es zukünftig nicht nur um Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur oder Religion geht, sondern auch um immer diverser werdende Lebensstile und Familienmodelle – eigentlich um eine Gesellschaft, die keine homogenen Mehrheiten mehr kennt –, das meint der Begriff »superdiverse Stadt«.

Bisherige Symposien

Kontakt

Karin Haist
Stv. Leiterin im Haus im Park

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 44
E-Mail haist@koerber-stiftung.de

Jonathan Petzold
Programm-Manager

Telefon +49 • 40 • 72 57 02 - 30
E-Mail petzold@koerber-stiftung.de

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