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Körber Demografie-Symposien

Nachrichten-Archiv der Körber Demografie Symposien

Standpunkt

»Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, die viel Potenzial hat und sich ständig weiterentwickelt und anpasst. Wir müssen sie alle gemeinsam gestalten«, sagte Jonathan Petzold, Körber-Stiftung, in seinem Vortrag beim Fachgespräch »Ab ins Netz! Digitale Medien als Prävention gegen Einsamkeit im Alter« auf Einladung der Nordkirche.

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– Meldung

»Wir müssen die Megatrends Digitalisierung und Demografie verstärkt zusammen denken«, so Karin Haist, Leiterin der Projekte demografische Zukunftschancen der Körber-Stiftung, auf dem Schlusspodium einer bundesweiten Tagung zu Einsamkeit und Alter der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung am 19. Januar.

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– Meldung

Der Leiter des Health and Care Department der dänischen Kommune Aarhus, Hosea-Che Dutschke, stellt in der Reihe »Demografie 3D« im Gespräch mit Jonathan Petzold von der Körber Stiftung sein Konzept der liebenden Kommune vor. Es liefert nicht nur Ideen für Verwaltung und Politik, sondern auch für ein gutes gesellschaftliches Miteinander.

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– Meldung

Mitten im aktuellen Lockdown interessieren sich lokale Verwaltungen für innovative Ideen, trotz Kontaktbeschränkungen ihre älteren Bürgerinnen und Bürger zu erreichen und zu versorgen. Eine Studie der Körber-Stiftung, im Sommer 2020 durchgeführt vom Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung, liefert Antworten. Ein aktueller Artikel von Karin...

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Standpunkt

Wieder hat die Corona-Pandemie unsere Städte und Kommunen fest im Griff. Das Körber Demografie-Symposium vom 4. und 5. November hat sich mit der Frage beschäftigt, was kommunal Verantwortliche in der Corona-Krise für ihre älteren Bewohner tun können. Wie wichtig ist die lokale Ebene im Kampf gegen die Pandemie? 

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– Meldung

Die Körber-Stiftung stellt heute die Ergebnisse einer qualitativen Befragung vor. Von Bürgermeistern und Demografieverantwortlichen aus zwölf deutschen Kommunen wollte sie wissen: Konnten sie auch in der Corona-Krise altersfreundlich bleiben und im Ausnahmezustand kreativ auf die Bedürfnisse ihrer älteren Bürgerinnen und Bürger reagieren?

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