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Videos vom Körber History Forum 2018

Scheitert Europa?

Steht Europa vor einer neuen Spaltung? Und was macht den Wert Europas aus? Antworten darauf gab der bulgarische Intellektuelle Ivan Krastev, Vorsitzender des Center for Liberal Studies in Sofia, in der Auftaktrede zum Körber History Forum 2018 am 28. Mai in Berlin.

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Flucht und Integration als Herausforderung für Europa

Wie sollte Europa der Herausforderung von Flucht und Integration vor dem Hintergrund europäischer Migrations- und Integrationsgeschichte begegnen? An dieser Debatte beteiligten sich der Historiker Philipp Ther von der Universität Wien, die politische Anthropologin Esra Özyürek von der London School of Economics, die Leiterin der Europaabteilung von Human Rights Watch, Lotte Leicht, und der frühere ungarische Botschafter in Berlin, Gergely Prőhle. Angar Graw, Chefreporter der Tageszeitung Die Welt, moderierte.

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Kalter Krieg 2.0?

Wie können die Erfahrungen aus der Zeit des Kalten Krieges helfen, die heutige Konfrontation zu überwinden? Das diskutierte der russische Journalist und Autor Maxim Trudolyubov mit dem ehemaligen finnischen Botschafter in Moskau und Berlin, René Nyberg. Es moderierte Judy Dempsey, Nonresident Senior Fellow bei Carnegie Europe.

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Das Erbe des Ersten Weltkriegs für das heutige Europa

Wie prägen die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Ersten Weltkrieg das Verhältnis der Länder Europas bis heute? Dieser Frage gingen der frühere finnische Außenminister und Vorsitzende von »Historians Without Borders« Erkki Tuomioja gemeinsam mit der Soziologin Eva Kovács von der Ungarischen Akademie der Wisssenschaften, dem Historiker Andrzej Nowak von der Jagiellonen Universität Krakau und Joachim von Puttkamer, Direktor des Imre Kertész Kolleg in Jena, nach. Es moderierte Winfried Sträter vom Deutschlandradio Kultur.

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Wohlstandsversprechen und Demokratie

Welche historischen und aktuellen Zusammenhänge gibt es zwischen Kapitalismus, ökonomischem Fortschritt und sozialer (Un)gleichheit? Diskussion mit dem Kapitalismushistoriker Sven Beckert von der Harvard Universität, dem Autor Mathias Greffrath, dem Wirtschaftsjournalisten Uwe Jean Heuser von der Wochenzeitung Die Zeit und dem schwedischen Politikberater Per Molander. Es moderierte Ulrike Herrmann von der Tageszeitung taz.

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Türkischer Neo-Osmanismus und seine Folgen für Europa

Welche Bedeutung haben das Osmanische Imperium und seine Geschichte für die Türkei heute? Das thematisierten die türkischen Historiker İlber Ortaylı und Abdulhamit Kırmızı, der Direktor des Middle East Centre am Oxforder St. Antony’s College Eugene Rogan und der frühere türkische Politiker und Parlamentarier Suat Kınıklıoğlu vom Institute for Security and Development Policy in Stockholm. Es moderierte Almut Wieland-Karimi, Direktorin des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze in Berlin. In Zusammenarbeit mit der Gerda Henkel Stiftung.

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