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Videos vom Körber History Forum 2021

Mensch und Macht im digitalen Zeitalter

Was unterscheidet die digitale Öffentlichkeit von heute von Netzwerken der Vergangenheit? Wie wirkt sich »Big Data« auf demokratische Prozesse und Institutionen aus und wie beeinflusst die »wenn-dann-Logik« unser gesellschaftliches Zusammenleben? Der Historiker Niall Ferguson, die Cyber-Expertin und Politikerin Marietje Schaake sowie der Autor und Rechtsanwalt Jamie Susskind diskutieren über Netzwerke, Macht und Mehrheitsbildung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Moderatorin: Cathryn Clüver Ashbrook, Harvard Kennedy School, Cambridge MA.

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Das Ende des Optimismus in Europa?

Gemeinsam blicken Autor und Historiker Geert Mak und die Moderatorin Ariane Reimers auf die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts zurück und begeben sich auf die Suche nach den Rissen in der kontinentalen Nachkriegsordnung und den Rahmenbedingungen, die dazu führten, dass Europa seinen Optimismus verlor.

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Bündnisse und Bruchlinien Europas in Zeiten des Wandels

Die Umbruchs- und Krisenjahre 2008, 2015 und zuletzt 2020 haben historische Bündnislinien aufgebrochen und neue, flexible Allianzen entstehen lassen. Die Schriftstellerin Nora Bossong, der niederländische Historiker Geert Mak, Alexander Stubb, ehemaliger Premierminister Finnlands, und Justin Vaïsse. Gründer und Generaldirektor des Paris Peace Forum, diskutieren, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts bis heute Bündnisse und Kooperation in Europa beeinflusst oder behindert.

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Wie weiter mit Europa und mit der EU? Politische Lehren aus der Corona-Krise

Die österreichische Bundesministerin für EU und Verfassung, Karoline Edtstadler, spricht über aktuelle politische Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen der Europäischen Union. Moderator: Andreas Rinke, Chefkorrespondent Thomson Reuters, Berlin.

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Corona und Völkerrecht

Welche historischen Voraussetzungen entstehen aus dem Völkerrecht und der multilateralen regelbasierten Ordnung für globale Gesundheitsgerechtigkeit heute? Eine Diskussion mit dem Historiker Mark Honigsbaum, der ehemaligen Gesundheitsministerin Ruandas und heutigen Vizekanzlerin der Universität für Globale Gesundheitsgerechtigkeit in Kigali, Agnes Binagwaho, und Armin von Bogdandy, Direktor am Max Planck Institut für Ausländisches Öffentliches Recht und Völkerrecht. Moderator: Sven Stockrahm, Zeit Online.

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Gesundheit als Menschenrecht

Agnes Binagwaho (Universität für Globale Gesundheitsgerechtigkeit, Kigali) und Charlie Weller (Wellcome Trust, London) diskutieren über gerechte Zugänge zu Impfstoffen, den Fortschritt der Impfkampagnen in afrikanischen Ländern und Lehren aus vergangenen Pandemien.

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Spielarten von Autoritarismus und Populismus

Die Corona-Pandemie hat die Debatte über den »Reiz des Autoritären« und die »Verführungen des Populismus« wiederbelebt. Die Historikerin Ruth Ben-Ghiat, und der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller diskutieren über den Aufstieg autoritärer und antidemokratischer Kräfte in der Vergangenheit und darüber, wie Autokraten und Populisten die aktuelle Politik prägen. Moderation: Constanze Stelzenmüller, Brookings Institution.

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Staatsverschuldung und Krisenmanagement

Ein Gespräch zwischen der Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, Claudia Buch, der Wirtschaftsanalystin Silvia Merler und dem Historiker Quinn Slobodian darüber, welche Rolle Finanzpolitik in der Vergangenheit bei der Bewältigung von Krisen gespielt hat und warum die Corona-Krise ein neues Verständnis von Staatsverschuldung erforderlich macht. Moderator: Marc Beise, Süddeutsche Zeitung.

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Die verschwiegenen Geschichten Schwarzer Europäerinnen und Europäer

Die Geschichten von Menschen mit afrikanischen und europäischen Wurzeln sind komplex und eng miteinander verwoben. Die Historikerin Olivette Otele legt die verschwiegenen Geschichten Schwarzer Europäerinnen und Europäer frei und spricht über die historischen Wurzeln des aktuellen Rassismus. Moderation: Christine Gerberding, NDR Fernsehen.

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Wie Schwarz ist Europa? Historische Wurzeln und gesellschaftliche Folgen von Rassismus

Welche politischen, rechtlichen, ökonomischen und kulturellen Praktiken bilden die Grundlage für strukturellen Rassismus gegenüber Schwarzen Menschen? Und was sollte eine Politik leisten, die gleichberechtigte Repräsentationsmöglichkeiten in Politik und Gesellschaft zum Ziel hat? Die Historikerinnen Fatima El-Tayeb und Olivette Otele diskutieren mit dem schwedischen Politiker Momoudou Malcolm Jallow über Rassismus in Geschichte und Gegenwart. Moderation: Christine Gerberding, NDR Fernsehen.

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Teaser Video – Körber History Forum 2021

Video (auf Youtube)

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