Nachrichten-Archiv des Körber History Forum

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Was sind die Ziele derzeitiger staatlicher Geschichtspolitik in Polen – und wie wirkt diese sich auf das deutsch-polnische Verhältnis aus? Darüber sprachen der polnische Historiker Paweł Machcewicz und Stephan Lehnstaedt, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien am Berliner Touro College beim Hintergrundgespräch im Hauptstadtbüro.

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Ein neues ungarisches Hochschulgesetzes der national-konservativen Regierung bedroht die Budapester Central European University (CEU) in ihrer Existenz. Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung, sprach mit Patrick Cohrs, Senior Fellow am Institute for Advanced Studies der CEU, über Auswirkungen für die CEU sowie über die Bildungspolitik Viktor Orbáns.

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– Meldung

Russland verstehe sich immer noch als ein Imperium und trete dementsprechend auf, erläutert die russisch-amerikanische Politologin Nina Khrushcheva – Ur-Enkelin von Nikita Khrushchow – in einem Gespräch mit der Körber-Stiftung. In einem »gemeinsamen Haus Europas« mit den Russen sieht sie die vielleicht einzige Chance für die Zukunft.

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– Meldung

Aktuelle Konflikte haben oftmals historische Ursachen. Auf dem Körber History Forum 2017 diskutieren Wolfgang Schäuble, Adam Roberts, Harald Welzer, Nina Krushcheva, Pierre Moscovici und andere hochrangige Experten über die politische Dimension von Geschichte.

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Die Moskauer Politik werde in Polen mit Sorge beobachtet und gehe mit dem Gefühl von Bedrohung einher, meint der Philosoph und Politologe Marek A. Cichocki, Forschungsdirektor am Natolin European Centre in Warschau und Chefredakteur der Zeitschrift »New Europe«.

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Wenn es wirtschaftliche Vorteile bringe, können wir bestimmte politische Meinungsunterschiede vergessen, meint die russische Politikwissenschaftlerin Natalia Burlinova. Aber Europa fange dann an, über politische Werte zu reden. Dieser unterschiedliche Ansatz funktioniere einfach nicht.

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