Nachrichten-Archiv des Körber History Forum

– Meldung

Mit der Verabschiedung des sogenannten »Holocaust-Gesetzes« im Februar 2018 stieß die konservative polnische Regierung auf Kritik. Dariusz Stola, Direktor des POLIN Museums der Geschichte der polnischen Juden, bewertet im Interview mit der Körber-Stiftung die aktuellen Debatten zur polnisch-jüdischen Geschichte.

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– Meldung

Sind wir gerade Zeugen des Untergangs einer gemeinsamen Vision von Europa? Ein Blick in die Geschichte kann da mitunter auch eine Orientierung für die Zukunft geben. Ivan Krastev, Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies in Sofia, wird zum Auftakt des Körber History Forum 2018 die aktuellen und historischen Risse in Europa betrachten.

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Meldung

Für Nina Khrushcheva, Urenkelin des früheren sowjetischen Parteichefs Nikita Chruschtschow, gibt es Hoffnung auf Tauwetter in Moskau. Selbst nach der Stalin-Zeit habe es diese gegeben. Die Frage sei vielmehr, ob in Russland die wiederholten Brüche in der Geschichte einmal weniger dramatisch ausfielen.

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Interview

Als Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkrieges in Danzig wurde Pawel Machcewicz international gefeiert. Doch die nationalkonservative Regierung entließ den polnischen Historiker, weil in ihren Augen die Opferrolle Polens in der Ausstellung nicht ausreichend berücksichtigt sei.

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Interview

Der belarussische Historiker Aliaksandr Dalhouski sprach am Rande des Körber History Forums mit der Journalistin Gemma Pörzgen über die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus im europäischen Kontext, Stalinismus als »weißen Fleck« in der Erinnerungskultur und den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Belarus.

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– Meldung

Die politische Dimension der Geschichte und ihre Bedeutung auch für die Erklärung der Gegenwart standen im Mittelpunkt des diesjährigen Körber History Forums. Zu den Rednern des Forums zählten Joschka Fischer, Pierre Moscovici, Christoph Heusgen, Karen Donfried, Adam Roberts, Harald Welzer und Nina Krushcheva.

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