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    Belarus: Ein blinder Fleck in der deutschen Erinnerungskultur?

    Wie sehr sind die nationalsozialistischen Verbrechen in Belarus und in anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion heute, 80 Jahre danach, im gesellschaftlichen Bewusstsein in Deutschland verankert? Wie entsteht eigentlich Erinnerung, aus welchen Elementen setzt sie sich zusammen?

    Zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 sprach Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung, im Deutschlandfunk über die verspätete Auseinandersetzung mit deutschen Kriegsverbrechen und ihren Opfern in Osteuropa, über einen möglichen Bewusstseinswandel mit Blick auf Belarus und darüber, wie zeitgemäße Erinnerungsarbeit gelingen kann.

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