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Körber History Forum – Konferenzen und Debatten

Eine neue Wahrnehmung von Vergangenheit und Zukunft der Ukraine

Die Körber History Reflection Group traf sich vom 10. bis 13. Oktober im ukrainischen Lviv/Lemberg, um ihren interdisziplinären und grenzüberschreitenden Dialog über das Vermächtnis der Weltkriegsepoche in Mittel- und Osteuropa fortzuführen..

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Europa: Wie sicher ist Geschichte in Zeiten der Unsicherheit?

Alte Mythen und neue Propaganda, starke Führer und schwache Friedensschlüsse, Gefahren für die Demokratie und die Krisen Europas: Es gab viel zu besprechen auf dem vierten Körber History Forum in Berlin. Zwei Tage diskutierten dort über 200 Wissenschaftler, Politiker, Journalisten und Intellektuelle kontrovers über die Vergangenheit und blickten hin und wieder vorsichtig in die Zukunft.

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Was braucht es für eine internationale Erinnerung an den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs?

Am 13. Mai diskutierten Mitglieder der Körber History Reflection Group aus 10 Ländern Europas in Berlin mit Vertretern des Bundespräsidialamtes über das aktuelle Erbe des Hitler-Stalin-Paktes. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, wie heute, 80 Jahre danach, an den Beginn des 2. Weltkriegs international erinnert werden kann.

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Identitätspolitik und die Krise der liberalen Demokratie

1989 rief der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama das »Ende der Geschichte« aus und hatte damit die langfristige Durchsetzungskraft der liberalen, demokratischen Ordnung im Blick. Welchen Gefahren ist die Demokratie derzeit durch Identitätspolitik ausgesetzt? Darüber sprach Fukuyama im KörberForum in Hamburg.

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Internationaler Gesprächskreis debattiert über das historische Erbe der Weltkriegsepoche

Das Auftakttreffen der Körber History Reflection Group führte 21 hochrangige Experten und Vertreter aus elf Ländern Europas in Minsk zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Bedeutung der Weltkriegsepoche für die Gesellschaften Mittelosteuropas.

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