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Körber Lecture 2014 – »grid cells and the brain’s map of space«

Prof. Dr. May-Britt Moser und Prof. Dr. Edvard I. Moser von der Universität Trondheim, Körber-Preisträger 2014, halten am 4. September in der Universität Hamburg eine Vorlesung zu ihren Forschungsarbeiten.

Edvard Moser und May-Britt Moser entdeckten bei Experimenten mit Ratten spezielle Nervenzellen im Hirn, die den Tieren eine genaue Orientierung im Raum ermöglichen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse könnten Alzheimer-Patienten eines Tages helfen, ihren eingeschränkten Orientierungssinn zu verbessern.

Das norwegische Hirnforscherehepaar erhält für seine Arbeiten, die erstmalig eine abstrakte Denkleistung auf zellulärer Ebene im Gehirn messbar machen, den mit 750.000 Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2014.

Die Körber Lecture findet am Donnerstag, den 4. September 2014 um 16.00 Uhr im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg, Oskar-Kokoschka-Hörsaal (D), Von-Melle-Park 6 (Philosophenturm), 20146 Hamburg, statt. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten. Im Anschluss an die Vorlesung laden die Körber-Stiftung und die Universität Hamburg zu einem Empfang ins Foyer.


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