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Die Idee

Historische Projektarbeit bietet einzigartige Chancen, junge Menschen an Geschichte heranzuführen, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und die eigene Urteilskraft zu stärken. Sie lebt von guten Ideen, Engagement und Erfahrungswissen. Mit der Expertise aus über 40 Jahren Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und dem daraus entstandenen lebendigen und weit verzweigten Netzwerk von Historikern, Pädagogen und Praktikern der historischen Bildung möchte die Körber-Stiftung

  • historische Projektarbeit in Schulen stärken und bereits in der Geschichtslehrerausbildung verankern – gemeinsam mit Universitäten und Hochschulen,
  • lebendige und lebensweltnahe Formen der Geschichtsvermittlung für Kinder und Jugendliche in und außerhalb von Schulen fördern,
  • am Standort Hamburg Impulse für die Beschäftigung mit Geschichte vor Ort geben.

Aktuelles


Meldung

Der 52. Deutsche Historikertag, einer der größten geisteswissenschaftlichen Kongresse Europas, diskutiert vom 25. bis 28. September in Münster über gespaltene Gesellschaften. Auch die Körber-Stiftung steuert Vorträge und Sektionen bei. Am Vorabend spricht der Politikwissenschaftler Herfried Münkler über »Zusammenhalt und Demokratie in der Krise«.

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Meldung

95 Prozent der Deutschen finden Geschichtsunterricht in der Schule wichtig. Dabei wünschen sich die meisten einen Unterricht, der dazu befähigt, Inhalte kritisch zu hinterfragen und Lehren für die Gegenwart zu ziehen. Auch Schülerinnen und Schülern ist dies am wichtigsten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Körber-Stiftung.

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Körber-Hochschulnetzwerk Geschichtsvermittlung

Im Körber-Hochschulnetzwerk Geschichtsvermittlung verbindet die Körber-Stiftung und rund 20 Hochschulen und Universitäten das gemeinsame Anliegen, projektorientiertes, forschend-entdeckendes Lernen an Schulen zu stärken und bereits in der Geschichtslehrerausbildung zu verankern.

Lehrenden bietet das Netzwerk ein Forum für Erfahrungsaustausch zur Durchführung neuer Lernkonzepte an Hochschulen und Universitäten. Gemeinsam werden Praxismodule entwickelt, bei denen Lehramtsstudierende Schülerinnen und Schüler bei historischen Forschungsprojekten begleiten können.

Die Studierenden erproben sich als Lernbegleiter und reflektieren die Methoden schülerorientierter Geschichtsvermittlung in der Schule und an außerschulischen Lernorten. So können sie frühzeitig Praxiserfahrungen sammeln und sich weiterqualifizieren.

Die Hochschulen und Universitäten nehmen die schulische Praxis in den Blick und ziehen aus den Erfahrungen Erkenntnisse für ihre wissenschaftliche Reflexion. Die Schulen wiederum profitieren vom Wissenstransfer mit den Hochschulen und gewinnen Impulse für den Unterricht.

Das Körber-Hochschulnetzwerk Geschichtsvermittlung operiert schulformunabhängig und wird unterstützt von der Konferenz für Geschichtsdidaktik.

Übersicht der Netzwerkpartner

Impulse zur Geschichtsvermittlung

Gemeinsam mit Partnern wie dem Deutschen Historikertag initiiert und fördert die Körber-Stiftung Veranstaltungen und Publikationen, die Impulse für eine lebendige Geschichtsvermittlung geben und methodische wie inhaltliche Grundlagen für historische Projektarbeit in und außerhalb von Schulen liefern.

Schülerprogramm beim Deutschen Historikertag

Beim Deutschen Historikertag diskutieren alle zwei Jahre Fachwissenschaftler, Geschichtslehrer und Journalisten ihre neuen Erkenntnisse. Seit 2010 laden der Historikertag und die Körber-Stiftung auch Jugendliche ein, sich auf dem Kongress aktiv mit historischen Fragen zu beschäftigen.

Der Deutsche Historikertag zählt zu den europaweit größten geisteswissenschaftlichen Kongressen. Gemeinsam mit der Körber-Stiftung werden Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren eingeladen, einen Tag lang in internationaler Konferenzatmosphäre Themen und Methoden der Geschichtswissenschaften kennenzulernen.

Was hat der Erste Weltkrieg mit mir zu tun? Wie prägt der Kolonialismus bis heute unsere (Welt)bilder? - In Schülersektionen zu lebensweltnahen Themen kommen neben Experten auch junge Menschen zu Wort, die sich beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten engagiert haben. Die jugendlichen Besucher können die Diskussionen mit eigenen Fragen und Statements mitgestalten.

In Vorträgen geben erfahrene Historiker Einblicke in ihre Arbeitsfelder und berichten über ihre spannenden Forschungen zu verschiedenen Epochen.

Über 3.000 Jugendliche haben seit 2010 an den Schülerprogrammen teilgenommen.

Aktuell

Migration, Fake News und Protestbewegung:
Das Schülerprogramm beim 52. Deutschen Historikertag 2018

Vom 25. bis 28. September 2018 beschäftigen sich in Münster Historiker aus dem In- und Ausland mit gespaltenen Gesellschaften. Auch das Schülerprogramm am 26. September nimmt historische Themen in den Blick, die durch gesellschaftliches Mit- und Gegeneinander geprägt sind.

In einer interaktiven Sektion sind die jugendlichen Besucher eingeladen, über die studentische Protestbewegung der 1968er zu diskutieren – für die einen Krise der Demokratie, für die anderen ein Aufbruch in eine demokratischere Zukunft. Neben dem Hamburger Historiker Axel Schildt wirken auch Preisträgerinnen des Geschichtswettbewerbs an der Sektion mit.

In Vorträgen berichtet unter anderem Simone Eick, wie in dem von ihr geleiteten Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven Migrationsgeschichte(n) gesammelt, erforscht und bewahrt werden. Der Historiker Hans-Ulrich Thamer geht der polarisierenden und spaltenden Wirkung von Fake News in Geschichte und Gegenwart nach.

Eine Poster-Ausstellung zeigt ausgewählte Münsteraner Beiträge zu vergangenen Geschichtswettbewerben, die sich mit dem Leitthema des Historikertags beschäftigen.

Programm für Schüler beim 52. Deutschen Historikertag in Münster 2018
Download (PDF)

zum vollständigen Schülerprogramm und zur Anmeldung

Rückblick

Programm für Schüler beim 51. Deutschen Historikertag in Hamburg 2016
Download (PDF)

Programm für Schüler beim 50. Deutschen Historikertag in Göttingen 2014
Download (PDF)

Programm für Schüler beim 49. Deutschen Historikertag in Mainz 2012
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Das Programm für Schüler beim 48. Deutschen Historikertag in Berlin 2010
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Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert – Konferenz für Geschichtsdidaktik

Wozu (noch) Geschichtsunterricht? Dieser Frage ging die Körber-Stiftung im Sommer 2017 mit einer repräsentativen Umfrage und einer Podiumsdiskussion auf der Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik nach.

Schüler interessieren sich stärker für Geschichte als angenommen und wünschen sich einen Geschichtsunterricht, der sie zum kritischen Hinterfragen befähigt. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Körber-Stiftung im Sommer 2017. Präsentiert und diskutiert wurden die Ergebnisse bei der Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik, die sich vom 28. bis 30. September 2017 in Berlin mit Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert beschäftigte.

Erwachsene wie Schüler – so ergab die vom forsa-Institut durchgeführte Umfrage – wünschen sich gleichermaßen einen Unterricht, der dazu befähigt, Lehren für die Gegenwart zu ziehen. Aus Sicht der Schüler dominiert jedoch im Geschichtsunterricht heute immer noch die reine Wissensvermittlung historischer Namen, Daten und Fakten. Dass Auschwitz-Birkenau ein Konzentrations- und Vernichtungslager im Zweiten Weltkrieg war, wissen allerdings nur 59 Prozent der Schüler ab 14 Jahren.

Die Körber-Stiftung ist seit 1995 Mitglied der Konferenz für Geschichtsdidaktik. 2017 beteiligte sie sich erstmals in größerem Umfang an der Zweijahrestagung. Neben der Umfrage richtete sie auch eine Podiumsdiskussion aus. Über die Frage »Wozu (noch) Geschichtsunterricht?« diskutierten neben Jürgen Kaube (FAZ), Thomas Sandkühler (HU Berlin) und Paul Nolte (FU Berlin) auch eine Teilnehmerin des Geschichtswettbewerbs 2016/17, die Hamburger Schülerin Jessica Paula Schulenburg, sowie Bernhard Neidnicht, langjähriger Tutor beim Geschichtswettbewerb aus Cottbus.

zur Pressemeldung und zu den Ergebnissen der Forsa-Umfrage zum Download

Geschichtsprojekte beflügeln

Wie gelingen Kooperationen von Schulen, Museen, Archiven und Gedenkstätten? Mit der Broschüre »Geschichtsprojekte beflügeln« stellt die Körber-Stiftung Beispiele aus der Praxis vor und regt zur Nachahmung an.

Um eine historisch-politische Bildungslandschaft entstehen zu lassen, braucht es besonders engagierte Menschen: Pädagogen, Archivare, Museumsleute, Gedenkstättenmitarbeiter, Bildungsreferenten, die sich aus Überzeugung für Kooperationen von Schulen und außerschulischen Partnern einsetzen. Menschen, die die Akteure an einen Tisch bringen, die das Netzwerk zusammenhalten und nach Lösungen suchen, um organisatorische Hürden zu überwinden und die Räume für gegenseitigen Erfahrungsaustausch schaffen.

Wenngleich eher Ausnahme als die Regel, gibt es doch vielerorts Beispiele für gelungene Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Lernorten. In Rostock etwa arbeiten die BStU-Außenstelle, die Dokumentations- und Gedenkstätte sowie das Innerstädtische Gymnasium seit 2005 eng zusammen, seit 2010 ist eine Geschichtslehrerin des Gymnasiums direkt in die Bildungsarbeit der BStU-Außenstelle eingebunden. Dank dieser kontinuierlichen und seitens der Schule fächerübergreifenden Zusammenarbeit konnten zahlreiche Projekttage, Handreichungen und Lehrerfortbildungen realisiert werden. Im nordrhein-westfälischen Solingen haben sich das Humboldtgymnasium und das LVR-Industriemuseum in einer langjährigen Kooperation mit festen Ansprechpartnern und regelmäßigen Arbeitstreffen so gut kennengelernt, dass Schülerführungen durch das Museum, Theateraufführungen und Kunstinstallationen von Schülern im Museum zum Alltag gehören.

Diese und weitere Beispiele sind in der Broschüre »Geschichtsprojekte beflügeln. Kooperationen von Schulen, Archiven, Museen und Gedenkstätten« enthalten. Entstanden im Rahmen einer Themenpatenschaft der Körber-Stiftung beim Bundesprogramms »Lernen vor Ort«, bündelt die Broschüre Reportagen, Tipps und Best-Practice-Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen Schulen, der Kommunalverwaltung sowie Kultureinrichtungen vor Ort.

zum Download der Broschüre (PDF)

Geschichtsimpulse für Hamburg

Gemäß dem Motto »Geschichte vor Ort« möchte die Körber-Stiftung an ihrem Standort Hamburg die Beschäftigung mit der Regionalgeschichte stärken.

Hamburgs Geschichte online

Seit September 2017 hat Hamburg ein neues Geschichtsbuch. Das Besondere daran: Es ist online, und es wächst stetig. Auf der von der Körber-Stiftung unterstützten Webseite »Hamburg Geschichtsbuch« veröffentlichen renommierte Hamburg-Historiker und junge Forscher Texte, die die Geschichte der Stadt für jeden zugänglich machen.

Das »Hamburg Geschichtsbuch« möchte vor allem mehr lokalhistorische Bezüge im Geschichtsunterricht an Hamburger Schulen ermöglichen. Die Website bietet einen Überblick über die Stadtgeschichte von der Vor- und Frühgeschichte bis ins späte 20. Jahrhundert. Das Themenspektrum ist breit: Es reicht von der Hammaburg, der historischen Keimzelle Hamburgs am Domplatz, bis zur Hafenstraße als Synonym für den Hamburger Häuserkampf der 1980er Jahre. Es geht um den Seeräuber Störtebeker, um die ersten Kämpfer für Demokratie im 17. Jahrhundert, um freiheitsträumende Bürgertöchter, jüdische Arbeiterführer, die Swing-Jugend unter Hitler, protestierende Studenten, mutige Bauern und vieles mehr. Zu allen Epochen und Themen gibt es Quellen und Arbeitsmaterialien, die Lehrerinnen und Lehrer, Dozenten und Schüler kostenfrei nutzen können.

Senator Thies Rabe sagte über das Gemeinschaftsprojekt seiner Behörde mit Stiftungen und der Universität: »So etwas hätte ich mir als Lehrer immer gewünscht. Ich hatte auch die Idee, Hamburgs Geschichte im Unterricht zu nutzen. Und auch Schüler werden ihren Spaß daran haben, zu erkunden, wie ihre Stadt dazu geworden ist, was sie ist«

Neben der Behörde für Schule und Berufsbildung und der Körber-Stiftung wirken auch die Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte, die Forschungsstelle für Zeitgeschichte, der Verein für Hamburgische Geschichte, die Landeszentrale für politische Bildung und der Verband der Geschichtslehrer maßgeblich an der neuen Website mit.

Die Körber-Stiftung nahm den Launch im September 2017 zum Anlass, über den Stand und die Perspektiven der Hamburgischen Landesgeschichte in der Schule und in der Zivilgesellschaft zu diskutieren. Mit dabei: Kirsten Heinsohn, stellvertretende Direktorin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Franklin Kopitzsch von der Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte und Silke Urbanski, Lehrerin am Albert-Schweitzer-Gymnasium und Projektleiterin des Hamburg-Geschichtsbuchs.

zum Hamburg Geschichtsbuch

zur Aufzeichnung der Veranstaltung

»Denk.mal Hannoverscher Bahnhof« in Hamburg

Am ehemaligen Hannoverschen Bahnhof in der Hamburger HafenCity entstehen derzeit ein Gedenkort und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die im Nationalsozialismus zwischen 1940 bis 1945 von Hamburg aus deportierten Juden, Sinti und Roma.

In den Jahren 2012/2013 haben sich Jugendliche aus Hamburg und Umgebung am Beispiel des Gedenkortes »Denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Erinnern an die Deportierten aus Hamburg 1940 bis 1945« mit der Frage beschäftigt, wie Gedenkorte jugendgerecht gestaltet werden können. Dies bildete den Anstoß für die Entwicklung pädagogischer Materialien, die von der Körber-Stiftung, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg gemeinsam mit einer Gruppe aus Lehrkräften und Gedenkstättenpädagogen sowie einem Kreis von weiteren Experten erarbeitet wurden.

Die Materialien beleuchten mithilfe konkreter Unterrichtsvorlagen die Hintergründe der Verfolgung und Deportationen von Juden, Sinti und Roma in Hamburg im Nationalsozialismus, Formen von Widerstand und von Täterschaft sowie Formen des Gedenkens und Erinnerns. Das Materialheft ermöglicht es Lehrkräften, anhand lokaler Beispiele neue Wege der inhaltlichen Vermittlung des Nationalsozialismus zu beschreiten. Anregungen für Arbeitsaufträge auf grundlegendem und erweitertem Niveau eröffnen dabei unterschiedliche Zugänge – von der konkreten Materialerschließung bis zur projektorientierten Recherche. Die Inhalte sind sowohl innerhalb der schulischen wie außerschulischen Bildungsarbeit einsetzbar – auch in Kombination mit einem Besuch des historischen Ortes. Im Glossar werden zentrale Begriffe erläutert. Der 16-seitige Lehrerteil informiert ausführlich über den Aufbau der Module, gibt Beispiele zur Unterrichtsgestaltung sowie weiterführende Literatur- und Linktipps an.

Das Materialheft gibt es als PDF-Download oder zum Bestellen bei der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, E-Mail: studienzentrum@kb.hamburg.de.

weitere Informationen zum Denk.mal Hannoverscher Bahnhof

Veranstaltung »Auftrag zum Erinnern«

Zur Eröffnung des Gendenkortes am 10. Mai 2017 sprach die Holocaust-Überlebende Lucille Eichengreen, die 1941 vom Hannoverschen Bahnhof ins Ghetto Lodz/Litzmannstadt verschleppt wurde, mit dem Historiker und Autor Saul Friedländer im KörberForum über persönliche Erinnerungen, das Schweigen in der Familie und die Rolle der Erinnerung für heute und morgen. Das Gespräch moderierte Martin Doerry, Spiegel.

zum Video

Kontakt

Kirsten Pörschke
Programm-Managerin
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten; Körber-Netzwerk Geschichtsvermittlung

Telefon +49 • 40 • 80 81 92 - 162
E-Mail poerschke@koerber-stiftung.de

Lesetipp

Der »Spurensucher«

Der »Spurensucher« gibt seit 1997 Impulse zur historischen Projektarbeit. 2014 wurde das Standardwerk völlig neu überarbeitet und ergänzt. Wenngleich Projektarbeit an Schulen keine Innovation mehr ist, bedarf sie doch immer wieder der methodischen Unterstützung und Anregung. 18 Beiträge renommierter Autoren aus Forschung und Praxis liefern im »Spurensucher« ein umfassendes Bild historischer Projektarbeit: von Themenfindung und Projektplanung über Recherche und Quellenkritik bis hin zur Präsentation. Mit Erfahrungsberichten aus dem Geschichtswettbewerb sowie zahlreichen Checklisten liefert das Praxisbuch Grundlagen und Hinweise, wie Geschichtsprojekte den schulischen Unterricht bereichern und außerschulisch verankert werden können.

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