Körber Studio Junge Regie

Laboratorium für den Theaternachwuchs: Studierende der deutschsprachigen Regie-Hochschulen stellen im Hamburger Theater Thalia Gaußstraße ihre Inszenierungen vor. Das Festival gilt als „die bundesweit wohl wichtigste Plattform für den Regienachwuchs“ (NDR Kultur), es präsentiert die Vielfalt von künstlerischen Inhalten und Ästhetiken der Theatergeneration der Zukunft.

Körber Studio Junge Regie 2022

Nach zwei Jahren Pandemie und der digitalen Doppel-Edition im letzten Jahr findet das Theaterfestival Körber Studio Junge Regie vom 1. bis zum 5. Juni 2022 endlich wieder live in Hamburg statt. Zum 18. Mal sind Studierende aus den Regiestudiengängen der deutschsprachigen Hochschulen eingeladen, ihre Inszenierungen zu zeigen und mit dem Publikum und untereinander ins Gespräch zu kommen. An fünf Tagen stehen 13 Arbeiten auf dem Programm, die von den Hochschulen fürs Festival nominiert wurden. Zusätzlich zum Festivalzentrum im Thalia Gaußstraße werden erstmals auch Inszenierungen auf dem neuen Campus Barmbek der Theaterakademie Hamburg zu sehen sein. Hamburg wird so zum Treffpunkt für junge Theaterschaffende, für ein theaterinteressiertes Publikum und für die deutschsprachige Theaterszene.

Das Festival ist ein Gemeinschaftsprojekt des Thalia Theaters, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins.

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Programm (PDF)

Meldungen

– Meldung

Caroline Kapp (Jahrgang 2020) und Ayşe Güvendiren (Jahrgang 2021) gewinnen die Preise bei der digitalen Doppel-Edition des Festivals.

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– Meldung

Mit dem Preis des Körber Studios Junge Regie 2019 ist Felix Krakau von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main, für seine Inszenierung »Peer Gynt« nach Henrik Ibsen ausgezeichnet worden. Das Festival gilt als wichtigste Plattform für den Regienachwuchs im deutschsprachigen Raum.

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Bisherige Festivals

  • 2021: »R-Faktor. Das Unfassbare«, Regie: Ayşe Güvendiren, München (Otto Falckenberg Schule)   Foto: Nicole Marianna Wytyczak  
  • 2020: »Messy History Lessons«, Regie: Caroline Kapp, München (Otto Falckenberg Schule)   Foto: Laura Kansy  
  • 2019: »Peer Gynt« Regie: Felix Krakau, Frankfurt   Foto: Körber-Stiftung/Krafft Angerer  
  • 2018: »Irgendwas für irgendwen an irgendeinem Tag im Juni« Regie, Konzept und Idee Arthur Romanowski, Gießen    
  • 2017: »Nerve Collection« Text und Regie: Caroline Creutzburg, Gießen    
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  • 2016: »Die Unerhörte« Regie: Anna-Elisabeth Frick, Ludwigsburg    
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  • In täglichen Gesprächsrunden diskutieren die Festivalteilnehmer über die gesehenen Inszenierungen.    
  • 2015: »Stop being Poor«, von und mit: Anders Firing Aardal, Matias Askvik, David Jensen, Marthe Sofie Løkeland Eide, Ylva Owren und Heiki Eero Riipinen, Norwegische Theaterakademie Fredrikstad.    
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  • 2014: »Steppengesänge« von und mit: Adele Dittrich Frydetzki, Kristina Dreit, Marten Flegel und Anna Froelicher, Hildesheim    
  • 2013: »Der souveräne Mensch. Warum Juwelen glänzen und Kieselsteine grau sind« von und mit Arnita Jaunsubrena, Lea Schneidermann und Kim Willems, Gießen    
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  • Fotos: Körber-Stiftung/Krafft Angerer

    Partner

    Das Körber Studio Junge Regie ist eine Kooperation zwischen der Körber-Stiftung, dem Thalia Theater und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins.

    Schirmherrschaft: