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Stimmen zum neuen Haus

Die Chancen, die das neue KörberHaus in Hamburg-Bergedorf für ein intensives gesellschaftliches Miteinander bietet, überzeugen immer mehr Menschen. Der Zuspruch für diese Idee kommt auch von langjährigen Begleitern des Haus im Park:

Das Haus im Park der Körber-Stiftung ist eine Institution für Bergedorf mit großer Reichweite in die Stadt und das Umland. Die Verlagerung vom Villenviertel in das Zentrum Bergedorfs durch den Neubau des KörberHauses bietet die Chance, das vielfältige Programm dieser traditionsreichen Begegnungsstätte durch die Lage in der Bergedorfer City mit der besseren Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch mehr Menschen zugänglich werden zu lassen. Die vorgesehene Kombination mit dem Angebot des Bezirks, vieler Vereine, dem AWO Seniorentreff und der Bücherhalle bringt Bergedorferinnen und Bergedorfer unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft zusammen. Das ermöglicht einen anregenden Austausch zwischen den Generationen und Kulturen – und lässt die Vielfalt Bergedorfs an einem Ort lebendig werden.
Prof. Dr. Dr. Rainer Hering, Bergedorfer Bürger und Professor an den Universitäten Hamburg und Kiel

In unserer Zeit des schnellen gesellschaftlichen Wandels bedarf es der Offenheit gegenüber Neuem. Für künftige Generationen, die verschiedenen Ethnien und Kulturen in unserem Bezirk brauchen wir neue Konzepte für ein Begegnungszentrum und dies auch mit generationsübergreifenden Angeboten. Es war eine gut durchdachte Entscheidung der Körber-Stiftung und des Bezirksamtes das KörberHaus in der Mitte Bergedorfs anzusiedeln. Mit großer Spannung erwarten wir nun die Wettbewerbsarbeiten der Architekturbüros, die Ende Februar 2017 vorliegen sollen.
Brigitte Michiels-Lein, Mitglied der SPD-Bezirksfraktion und Vorsitzende der Seniorendelegiertenversammlung

Die Entscheidung der Körber-Stiftung, mit einem neuen Community Center gemeinsam mit dem Bezirk neue Wege zu beschreiten, ist richtungsweisend und die Öffnung hin zu einem mehrgenerationalen und kulturell vielfältigen Angebot für Familien und Senioren kann neue Maßstäbe setzen. Das neue Haus wird mit seinem Profil des (dann ehemaligen) Hauses im Park, der Bücherhalle, dem Theater und der kommunalen Seniorenarbeit der AWO ein lebendiger Treffpunkt in der Mitte Bergedorfs sein. Wir Grüne freuen uns über den mutigen Schritt der Körber-Stiftung diesen neuen Weg zu beschreiten! Zweifelsohne hat die Stiftung im Sinne von Kurt A. Körber mit dem Haus im Park bereits seit vielen Jahren eine anspruchsvolle und vielfältige Institution für die Generationen 50+ über die Grenzen Bergedorfs hinaus geschaffen und damit Maßstäbe gesetzt. Dennoch finden wir es auch richtig, nicht einfach an etablierten Konzepten festzuhalten, sondern tatkräftig den Anforderungen des demografischen und gesellschaftlichen Wandels innovativ zu begegnen! Das Körber-Haus bietet viel Potenzial für ein interessantes Miteinander in dem sich verändernden Stadtzentrum!
Jennifer Jasberg, Grüne Kreisvorsitzende in Bergedorf, Heribert Krönker, Fraktion der Grünen im Bezirk, Sprecher für Soziales Familie und Senioren

Mein erster Vortrag im Haus im Park hieß am 22.04.1997 »Einführung in die Entstehungsgeschichte sowie Glaubens- und Pflichtenlehre des Islam«. Seither gehöre ich zu den vielen regelmäßigen Gastdozenten des Hauses. Der enge Kontakt zu den Teilnehmern meiner Vorträge und Seminare ist herzlich, persönlich und in meiner bundesweiten Referententätigkeit etwas ganz besonders. Von Anfang an hat mich das »Körber-Konzept« begeistert. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass jede Einrichtung nicht nur von der baulichen Atmosphäre lebt, sondern von den Menschen, die dieses Haus tagtäglich mit Leben füllen: den festen und ehrenamtlich Angestellten, den Dozenten und vor allem den Gästen! Es liegt an uns allen, im neuen KörberHaus eine fröhliche und bereichernde Atmosphäre zu schaffen. Das Haus ist »nur« eine Hülle, zum Leben erwecken müssen wir es gemeinsam. Auch wenn ich das »alte Haus im Park« vermissen werde, freue ich mich auf viele schöne und spannende Stunden im neuen KörberHaus.
Dr. Gundula Krüger, Islam-und Religionswissenschaftlerin

Ein Freund sagte mir vor kurzem folgenden bedenkenswerten Satz: »Ich finde es überhaupt nicht gut, dass das Haus im Park abgerissen werden soll. Aber wenn ich es recht bedenke, waren alle Nachbarn auch dagegen, als es damals gebaut werden sollte...« Die zugegebenermaßen große Veränderung als Chance zu begreifen und das neue KörberHaus mitzugestalten, dazu fordere ich auf. Ich bin aber nicht bange, dass Bewährtes in das neue Haus einziehen, es aber auch Raum für Neues geben wird. Es liegt in der Hand von uns kreativen, einfallsreichen und tatkräftigen Bergedorferinnen und Bergedorfern, gemeinsam die Herausforderung anzunehmen. Ich jedenfalls freue mich und werde mit ganzer Kraft daran mittun, dass das Haus ein Haus für alle Bergedorfer Bürgerinnen und Bürger wird.
Karin Rogalski-Beeck, Vorsitzende des Bergedorfer Seniorenbeirats

Das KörberHaus wird ein Ort sein, an dem alle Menschen aus dem Stadtteil unkompliziert zusammenfinden können. So entsteht eine Stadtgesellschaft, die niemanden ausschließt.
Metin Hakverdi, Mitglied des Deutschen Bundestages, Direkt gewählt für Bergedorf, Harburg und Wilhelmsburg

Körber wollte immer am Puls der Zeit sein – und das war er mit dem Haus im Park damals! Die Altenarbeit hat sich in den letzten 20 Jahren enorm verändert. Der Schritt, den die Körber-Stiftung jetzt macht, ist genau richtig. Das Haus im Park ist den Anforderungen des demografischen Wandels in der alten Konzeption und an dem Standort nicht gewachsen.
Prof. Dr. Dr. hc. Ursula Lehr, die zu Lebzeiten Dr. Kurt A. Körbers das Konzept des Haus im Park entwickelt hat.

Hamburg braucht Orte des sozialen Ausgleichs, an denen Menschen voneinander lernen und miteinander etwas gestalten können. Das KörberHaus wird ein solcher Ort werden – mit vielen Kooperationsmöglichkeiten, um soziale und kulturelle Projekte miteinander zu verwirklichen. Ich freue mich drauf!
Ortrud Schwirz, Geschäftsführerin des Kulturzentrums LOLA

In den Bergedorfer Gesundheitsgesprächen führen wir verschiedene Altersgruppen mit ihren gesundheitlichen Themen zusammen und fördern Begegnung und Dialog. Im neuen KörberHaus werden wir hierfür noch bessere Bedingungen haben, um die gesundheitlichen Fragestellungen der Bergedorferinnen und Bergedorfer mit innovativen Konzepten zu begleiten. Ich bin sicher, das neue KörberHaus wird mit viel Sorgfalt und Nähe zu den Menschen des Stadtteils umgesetzt. Es wird uns mit neuen Impulsen zur Weiterentwicklung anregen, und es wird ein Gewinn für uns alle!
Petra Diekneite, KISS Hamburg, Kontaktstelle Wandsbek

Seit circa sechs Jahren bin ich vielseitiger Nutzer des HiP mit steigender Intensität. Die Kapazitätsgrenzen des bestehenden Gebäudes, Gräpelweg 8, sind so auffallend, dass die Entscheidung für den Umzug dieser wunderbaren Idee »Haus im Park« bereits überfällig ist. Der Name »Haus im Park« findet in der willkommenen Weiterentwicklung mit ungeahnten Synergieeffekten im Namen »KörberHaus« eine würdige Form, die ich gerne als Versprechen annehme, dass noch für meine wenigen Lebensjahre, vor allem aber für die direkt nachfolgende Generation große Entwicklungen in der soziokulturellen Arbeit möglich werden.
Peter Windmüller, freiwillig Engagierter im Haus im Park

Die Entscheidung der Körber-Stiftung, das Begegnungscentrum in Bergedorf aus der eher beschaulichen und abgeschiedenen Villenlage ins Zentrum von Bergedorf an den Bergedorfer Hafen zu verlegen, ist ein mutiger Schritt. Stiftungen können, sollen und müssen Neues wagen. In diesem Fall geht die Stiftung ein Bündnis ein mit der AWO, dem Bezirk, der Öffentlichen Bücherhalle und vielleicht noch weiteren Nutzern des neuen Hauses. Sie ist nicht mehr allein Trägerin eines Hauses, sie vernetzt sich weiter und ist somit ein wichtiger Partner auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft. Dass auch die SHiP-Stiftung Haus im Park, dort weiter einen Platz findet, freut mich sehr. Ein Umzug, die Aufgabe einer lieb gewordenen Umgebung ist immer auch mit Wehmut verbunden. In diesem Fall gibt es aber einen Neuanfang mittendrin in Bergedorf, und der ist aus meiner Sicht mit großen Chancen verbunden. Nutzen wir diese gemeinsam!
Renate Nietzschmann stellvertretende Vorsitzende SHiP

Was für eine Chance für Bergedorf! Mit dem neuen KörberHaus wird es einen Ort der Begegnung im Herzen Bergedorfs geben, an dem alle zusammenkommen können – Alt und Jung, lang ansässige Bergedorfer, Zugezogene und Menschen aus anderen Kulturen, für die Bergedorf noch eine Heimat werden soll. Ich freue mich, dass die Volkshochschule dabei sein und zusammen mit anderen Partnern unter einem Dach für einen lebendigen Stadtteil sorgen kann.
Dagmar Hanke, Regionalleiterin der Volkshochschule Bergedorf und Billstedt

Mit dem KörberHaus wird für die Bergedorfer Bürger unter einem Dach an einem zentralen Standort Raum für ein vielfältiges Angebot verschiedenster Einrichtungen und Raum für Mitgestaltung geschaffen. Durch seinen großen Erfahrungsschatz, seinen Gemeinschaftssinn und sein bürgerliches Engagement wird das Haus im Park mit seinen Besuchern und ehrenamtlich Engagierten am neuen Standort einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsgestaltung des Bezirks Bergedorf leisten – und darauf können wir stolz sein.
Beate Braubach, freiwillig Engagierte im Haus im Park und der SHiP – Stiftung Haus im Park

Ich freue mich auf die positiven Veränderungen, die das neue Theater mit sich bringt. Durch einen größeren Bühnenraum wird es möglich sein, noch attraktivere Produktionen nach Bergedorf einzuladen. Es wird ein barrierefreier Zugang für die Besucher geschaffen und der Komfort eines Theaterbesuchs wird sich deutlich erhöhen. Ein neues Theater, in zentraler Lage, in Verbindung mit den gemeinwohlorientierten Angeboten im KörberHaus, wird den Bezirk neu beleben. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung und dem Bezirk bei diesem einmaligen Projekt und danken für die Möglichkeit der Einbeziehung unserer Fachleute in die Erstellung eines möglichst idealen Theater- und Zuschauerraumes!
Axel Schneider, Intendant

Es ist ein großer Gewinn, dass dieses gemeinschaftliche Projekt zwischen dem Bezirk Bergedorf und der Körber-Stiftung entsteht und wir die Möglichkeit haben, ein neues, zeitgemäßes Theater mit idealen Bedingungen für die Besucher und die auftretenden Künstler zu gestalten. Somit ist sichergestellt, dass auch langfristig Produktionen mit immer größeren Anforderungen auf der Bühne umgesetzt werden können. Die Erbauung des KörberHauses bedeutet einen beträchtlichen Mehrwert für alle Besucher der verschiedenen Einrichtungen mitten im Herzen von Bergedorf. Darauf freue ich mich sehr.
Peter Offergeld, Leitung Gastspielmanagement

Seit zehn Jahren arbeitet das Gesundheitsamt eng und erfolgreich mit der Körber-Stiftung zusammen. Ich freue mich darauf, die beliebten Bergedorfer Gesundheitsgespräche und die Bergedorfer Gesundheitstage im neuen KörberHaus fortzusetzen. Der neue Standort wird eine noch bessere Möglichkeit des Austauschs zu gesundheitlichen Fragen geben. Davon profitieren vor allem ältere Menschen im Bezirk.
Dr. Hans-Jürgen Galle, Leiter des Gesundheitsamtes Bergedorf

Nichts ist beständiger als der Wandel – diese geschichtliche Erfahrung macht es uns im Alltag immer wieder schwer, Vertrautes aufzugeben, um in neues, teilweise unbekanntes Terrain vorzustoßen. So verstehe ich das Engagement der Körber-Stiftung auf dem Fundament einer jahrzehntelangen Erfahrung, Abschied von Liebgewonnenem zu nehmen, um – auf der Höhe der Zeit – moderne Konzepte von Altenarbeit und Teilhabe in Kooperation mit spannenden Partnern umzusetzen. Kritik am Aufbruch in neue Felder der Arbeit ist zwar verständlich, aber eben auch ein notwendiger Teil einer Reise vom Abschied in einen Neubeginn. Dazu wünsche ich alles Gute.
Alexander Künzel, Vorstandsvorsitzender der Bremer Heimstiftung und Sprecher »Netzwerk SONG: Soziales neu gestalten«

Hamburg ist auf dem Weg, eine wirklich internationale und kosmopolitische Stadtgesellschaft zu werden. Um mit den unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus die vielfältigen Lebensentwürfe und Zukunftsaufgaben gemeinsam zu gestalten, braucht es einen attraktiven und in jeder Hinsicht barrierefreien Ort, wie das KörberHaus in zentraler Lage. Jetzt sind die Zeit und die große Chance, dies zu verwirklichen.
Gottfried Eich, Projektkoordinator Maritimes Zentrum Elbinseln Stadtteilschule Wilhelmsburg

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