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24 Stunden flexibel = immer arbeiten?

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Demografischer Wandel«

Neben dem Beruf bringen viele Menschen auch Zeit für Kindererziehung, Pflege und soziales Engagement auf. Gleichzeitig fordert vor allem die junge Generation der Berufstätigen auch Zeit für Erholung und Muße. Immer mehr Arbeitgeber bieten deshalb flexible Arbeitszeitmodelle an, technisches Equipment ermöglicht mobile Arbeit rund um die Uhr. Je höher der Posten oder begehrter die Qualifikation, desto eher kann man sich aussuchen, wann und wo man arbeiten möchte. Doch ist »volle Flexibilität« wirklich eine Entlastung, oder nur ein schönes Wort für »Immer im Dienst«?

Am 25. April diskutierten der Vorstandsvorsitzende des Demographie-Netzwerks ddn Rudolf Kast, die Betriebsratsvorsitzende im Daimler-Werk Berlin Ute Hass, Stefanie Lohaus, Zeit-Kolumnistin und Vertreterin des 50:50-Prinzips und, von ihrem Boot in der Karibik zugeschaltet, Esther Gonstalla, Grafikerin, im KörberForum. Moderiert wurde der Abend von Verena Gonsch, NDR Info.

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Informationen

Datum: 24.04.2016
Ort: Hamburg
Personen: Rudolf Kast, Ute Hass, Stefanie Lohaus, Esther Gonstalla, Verena Gonsch



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