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50 Jahre '68

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Die Demokratisierung und der Abbau autoritärer Strukturen in Staat und Gesellschaft – was ist von den »Glücksversprechen« der 68er-Bewegung geblieben? Ist die Idee nach umfassender Partizipation heute angesichts des Aufschwungs autoritärer Bewegungen verbraucht? Wofür steht die Chiffre »68« heute? 2018 jährt sich »1968« zum fünfzigsten Mal. Die Schriftstellerin Barbara Sichtermann, der Historiker Per Leo und der Rechts- und Politikwissenschaftler Ulrich Klaus Preuß sprachen über die einstigen Ideen von »68« und die aktuelle Krise der Demokratie. Das Gespräch moderierte Kirsten Heinsohn, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg statt und bildete zugleich den Abschluss einer Vortragsreihe unter dem Titel »1968 – to be continued«.

Aufzeichnung vom 26. Juni 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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Informationen

Datum: 26.06.2018
Ort: Hamburg
Personen: Barbara Sichtermann, Per Leo, Ulrich K. Preuß, Kirsten Heinsohn



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