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»Afghanistan – Gedanken aus dem Exil« (Kurzversion)

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Der 10. Dezember markiert den Internationalen Tag der Menschenrechte. Afghanistan hat im August dieses Jahres einen folgenschweren Umbruch erlebt. Wie sich die Situation der Menschenrechte in Folge dessen darstellt, darüber sprechen der Schriftsteller Massum Faryar und die Designerin, Frauenrechtlerin und Vorsitzende des Vereins »Independent Afghan Women Association« Laila Noor. Beide leben in Deutschland im Exil.

In der Veranstaltung »Afghanistan – Gedanken aus dem Exil« vom 17.09.2021 berichten sie im Gespräch mit der Journalistin Nadine Kreuzahler über die aktuelle Lage der Menschenrechte in ihrem Heimatland. Mit der Lesung aus seinem Roman »Buskaschi oder der Teppich meiner Mutter« lädt Massum Faryar zudem ein, in die Geschichte des Landes am Hindukusch einzutauchen.

Mitschnitt der gesamten Veranstaltung

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Exilmuseum Berlin.

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Informationen

Datum: 17.09.2021
Länge: 00:12:40
Personen: Massum Faryar, Laila Noor, Nadine Kreuzahler



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